Multi-Channel-Kommunikationskampagne

Unternehmen/Kunde:

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt vom Bayerischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft

Projektumfang:

unter anderem: Erstellung eines Design Manuals für die Kampagne, Erstellung eines Multi-Channel-Kommunikationskonzepts, Durchführung und Evaluation der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen

Über das Projekt:

Kulturschaffende traf die Corona-Pandemie besonders hart. Die Zeit war von abgesagten Veranstaltungen, leeren Bühnen und fehlendem Publikum geprägt. Doch das Format „Bayern spielt“ ermöglichte der Branche im Sommer 2021 ein fulminantes Comeback. Es wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK), unterstützt vom Bayerischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (bayernkreativ), ins Leben gerufen und gefördert. Wir unterstützten den facettenreichen Kultursommer mit einer begleitenden Kommunikationskampagne. Im Fokus des Projekts stand die Plattform www.bayernspielt.info. Ziel war es, diese bekannt zu machen, um Besucher*innen und Künstler*innen endlich wieder zusammenzubringen. Um das Publikum mit der Kampagne zu erreichen, setzten wir bei der Entwicklung und Umsetzung auf zwei Wege: Integrierte Kommunikation und Dezentralität. Wir haben Print- und Online-Medien miteinander verknüpft, um möglichst viel Aufmerksamkeit für den bayernweiten Veranstaltungskalender zu generieren. Ein Blog auf der Plattform informierte über aktuelle Entwicklungen und Serviceleistungen, auch der Social-Media-Auftritt auf Facebook und Instagram wurde entsprechend konzipiert.

Was war der Schlüssel zum Erfolg der Multi-Channel-Kommunikationskampagne?

Entscheidend war der gesetzte Fokus auf regionale Veranstaltungskalender und Freizeitmagazine. Nur so konnte die Initiative „Bayern spielt“ für alle sichtbar gemacht werden. Diese dezentrale Herangehensweise war im Flächenstaat Bayern von großer Bedeutung, um die Initiative erfolgreich umzusetzen: „Bayern hat pulsiert und das Konzept ist voll aufgegangen“, resümierte Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, das Projekt. Nach Ende der Kampagne dient die Plattform weiterhin als digitaler Begegnungsort, um sich zu vernetzen, zu unterstützen und zu informieren.

Der Multi-Channel-Kommunikationskampagne liegen auf einem Tisch.
Bernd Sibler steht vor einer Kamera und gibt ein Interview
Pressekonferenz von Bayern spielt auf einer Bühne