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Jahreskonferenz Rat für Nachhaltige Entwicklung

Als Profis für Nachhaltigkeits-Kommunikation sind wir natürlich heute auf der 18. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung im Berliner Tempodrom. Hochrangige Expertinnen und Experten stellen die deutsche Nachhaltigkeitspolitik auf den Prüfstand. Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Nachmittag über das wegweisende Thema gesprochen. Die Weltgemeinschaft hat vor drei Jahren 17 Nachhaltigkeitsziele beschlossen, die sogenannten „17 Sustainable Development Goals“. Bis zum Jahr 2030 wollen die Länder diese Ziele erreichen, darunter beispielsweise hochwertige Bildung gewährleisten, bezahlbare und saubere Energie gewinnen sowie Armut und Hunger beenden. Die Bundeskanzlerin hat versichert, dass die Bundesregierung versuchen wird, einen aktiven Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie zu leisten.

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Neuerscheinung: 2. Auflage von „CSR und Kommunikation“

Über die Ankunft dieses Pakets freuen wir uns ganz besonders: Ende April ist die zweite Auflage von „CSR und Kommunikation“ bei Springer Gabler erschienen und auch gleich druckfrisch zu uns in die Agentur geliefert worden. Mit dieser aktualisierten und überarbeiteten Ausgabe liefert Herausgeber Peter Heinrich als Kommunikationsfachmann und CSR-Experte einen fundierten, praxisbezogenen Überblick über die Kommunikationsinstrumente und -möglichkeiten sowie den Planungsprozess im Bereich CSR. Das Buch ist ein Ideenkatalog und vermittelt zugleich das wissenschaftliche Hintergrundwissen. Egal ob auf Unternehmens- oder Beraterseite, ob als Newcomer oder als Experte, „CSR und Kommunikation“ gibt allen Interessierten Orientierung, Impulse und Handlungsempfehlungen. Porsche für die Automobilindustrie, Duravit für die Sanitärindustrie, der SV Werder Bremen für die Fußballbundesliga und Hess Natur-Textilien für die Modebranche – anhand von 20 Praxisbeispielen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen wird gezeigt, wie CSR-Kommunikation richtig angewendet wird. Darüber hinaus wird die Wirkung der CSR-Kommunikation in den Bereichen Marke, Social Media, soziale Innovation und Nachhaltigkeitsreporting beleuchtet.

Sie wollen wissen, wie auch Sie durch eine wirkungsvolle CSR-Kommunikation Ihr Image prägen und gezielt Wettbewerbsvorteile generieren können? Dann bestellen Sie hier ein Exemplar von „CSR und Kommunikation“ oder kommen Sie direkt auf uns zu.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier in unserer Pressemitteilung.

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Willkommen im „Flow“

„Work“, „Eat“ und „Create“. Das alles sind Namen von Räumen in unserer Agentur, bei denen man sich ungefähr vorstellen kann, was ihr Sinn ist. Doch wozu ist der Raum mit dem Namen „Flow“? Der Arbeitsbereich verschreibt sich ganz dem Prinzip des Design Thinking.

Was genau ist Design Thinking? Design Thinking ist mehr als nur ein Konzept, einen Raum einzurichten. Es ist vielmehr ein Ansatz, der Probleme lösen und neue Ideen hervorbringen soll. Ausschlaggebend für das Konzept sind drei Dinge: das multidisziplinäre Team, der Design-Thinking-Prozess und der variable Raum. Ideal sind heterogene Gruppen von fünf bis sechs Personen, die alle unterschiedliche fachliche Hintergründe und Funktionen sowie Offenheit für andere Blickwinkel mitbringen. Die Design Thinker betrachten das zu lösende Problem aus der Perspektive des Nutzers und schlüpfen so in seine Rolle, um eine für ihn perfekte Lösung zu finden. Besonders wichtig ist dafür der gestaltete Raum. Am besten finden sich hier flexibel bewegbare Möbel und ausreichend Platz. Der Mitarbeiter soll selbst entscheiden können, wie er arbeiten möchte. Deshalb bietet es sich an, sowohl Sitz- also auch Stehplätze anzubieten. Außerdem sollten genügend Whiteboards, Präsentationsflächen und vor allem Materialen vorhanden sein, mit denen die Arbeitenden ihren Lösungsansatz umsetzen können. Der Raum soll vor allem stimulierend wirken, die Zusammenarbeit fördern und Platz für neue Ideen bieten.

Nach diesem Vorbild haben wir auch unseren Raum „Flow“ gestaltet. Ab sofort ist bei uns also noch mehr Platz für Kreativität und neue, fließende Ideen. Natürlich stellen wir den Raum auch gerne unseren Kunden zur Verfügung.

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FOLLOW ME! Digitalisierung. Kommunikation. Datenschutz.

Digitalisierung, Kommunikation, Datenschutz – waren die Themen beim Ingolstädter Dialogforum, das bereits zum vierten Mal auf Einladung von HEINRICH Kommunikation stattfand. Kunden, Lieferanten und Meinungsbildner aus den unterschiedlichsten Bereichen konnten wir in unseren neu gestalteten Räumen begrüßen.

Den Auftaktvortrag hielt Petra Scherer (3.v.l.), Geschäftsführerin von Scherer Value Consulting: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Kommunikation aus? Jan Morgenstern (4.v.l.), Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT Recht, erläuterte im zweiten Vortrag die aktuellen Veränderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO). Die nachfolgende Podiumsdiskussion, die von Peter Heinrich (2.v.l.) moderiert wurde, wurde um einen weiteren Experten erweitert: Prof. Dr. Alexander Decker (1.v.l.), Experte für Konsumgütermarketing und digitale Medien, von der Technischen Hochschule Ingolstadt, beantwortete neben den beiden Referenten zahlreiche Fragen aus dem Publikum.

Alle waren sich einig: Die Themen Digitalisierung und Datenschutz werden auch in Zukunft noch für viel Gesprächsstoff sorgen und sicher zu neuen Wegen in der Ansprache der Zielgruppen führen. Der rechtskonforme Umgang mit Daten und insbesondere ihr noch effizienterer Einsatz müssen mehr als bisher in den Fokus rücken.

 Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.

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Vormerken: Dialogforum 2018

„FOLLOW ME! Digitalisierung. Kommunikation. Datenschutz.“ Dieses Thema steht beim vierten Ingolstädter Dialogforum im Mittelpunkt.

Die digitale Transformation stellt derzeit in unserer Gesellschaft eine große Herausforderung dar. Unternehmen müssen sich an das neue Kundenverhalten und die hohen Erwartungen ihrer Bezugsgruppen anpassen. Oft ist das Problem: Die rasante Geschwindigkeit, in der diese Hürde gewuppt werden muss.

Wer heutzutage erfolgreich sein will, braucht digitale Daten, um Zugang zu seinen Märkten und Zielgruppen zu erreichen. Gleichzeitig hat die Gesellschaft ein zunehmendes Interesse daran, personenbezogene Daten zu schützen. Dem trägt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU Rechnung. Am 25.05.2018 endet die Übergangsfrist.

Was bedeutet die neue Verordnung konkret für Unternehmen und was ist sofort zu tun? Wo geht die Reise langfristig hin? Diesen Fragen wollen wir uns in spannenden Diskussionen und Vorträgen stellen. Erfahren Sie mehr in Vorträgen von Petra Scherer, Gründerin und Geschäftsführerin von Scherer Value Consulting und ausgewiesene Expertin für Digitalisierung und von Jan Morgenstern, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mehr Informationen finden Sie hier.
Ingolstädter Dialogforum 2018 – FOLLOW ME! Digitalisierung. Kommunikation. Datenschutz
Donnerstag, 22. März 2018, 16:00 bis ca. 19:00 Uhr
HEINRICH Kommunikation, Gerolfinger Straße 106, 85049 Ingolstadt

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PR-Kreativ-Ranking 2017 – wir sind dabei!

Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer sind die kreativsten Agenturen im ganzen Land? Die Antwort gibt das PR-Kreativ-Ranking 2017 des „PR-Journals“, das vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. 191 Agenturen waren 2017 im Ranking gelistet. Darunter auch HEINRICH Kommunikation.

„Kreativität wird immer wichtiger, denn nur noch das Originelle dringt zu den Menschen durch“, erklärt Gerhard Pfeffer, Herausgeber des „PR-Journals“. Deshalb sei es wichtig, dem Markt Anhaltspunkte zu geben, welche Agenturen sich mit besonderer Kreativität im PR-Bereich hervortun.

„Das PR-Kreativ-Ranking schafft Transparenz für eine Branche im Umbruch. Es zeigt, dass nicht PR oder Werbung, sondern gute Kommunikation heute im Vordergrund steht“, so Gerhard Pfeffer.

Das komplette PR-Kreativ-Ranking 2017 finden Sie hier.

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Social-Media-Trends 2018 – So erreichen Sie Ihre Zielgruppe

An Social Media kommt kein Unternehmen mehr vorbei: Dieses Jahr wird sich der Kampf um Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken weiter verschärfen. Nur wer die Trends von morgen kennt, kann sich gegen andere Marken durchsetzen und seine Zielgruppe optimal erreichen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Trends vor und verraten Ihnen, wie man auf Facebook, Instagram, Twitter und Co. bei seiner Fans punktet.

Videos, Live-Streams und Stories

Videos liegen 2018 eindeutig im Trend. Laut Facebook wird bis zum Jahr 2020 bereits 75 Prozent des Contents aus Bewegtbild bestehen. Und das macht auch Sinn: Nutzer schenken Videos bis zu fünfmal mehr Aufmerksamkeit als Bildern. Ein neues Format, das langsam Einzug in die Feeds von Facebook oder Instagram erhält, sind Live-Streams. Verglichen mit klassischen Videoposts erreichen Live-Videos deutlich mehr Nutzer und erzeugen mehr Interaktion. Kurzlebige Inhalte in Form sogenannter Stories auf Facebook und Instagram werden sich dieses Jahr noch stärker durchsetzen. Die Posts sind nur 24 Stunden online und löschen sich danach von alleine. Für Unternehmen bietet dieses Format viele Vorteile: Stories fallen im Feed auf, wirken authentisch und regen in kurzer Zeit das Engagement der Zielgruppe an.

Influencer Marketing

Immer mehr User werden durch Influencer vom Kauf eines Produktes überzeugt. Ein Großteil der Unternehmen hat für dieses Jahr bereits ein fixes Budget für Influencer Marketing eingeplant. Hier werden langfristige Kooperationen immer wichtiger. Influencer können so zu wertvollen Multiplikatoren und Botschaftern werden. Der Haken: Influencer erkennen ihren steigenden Marktwert und verlangen immer höhere Preise für einen Post. Der Trend geht daher vermehrt in Richtung Microinfluencer mit einer kleinen, aber sehr engen Community.

Chatbots

Für große Unternehmen mit Tausenden Fans werden sie immer wichtiger: Chatbots. Laut Facebook sind bereits über 100.000 Chatbots im plattformeigenen Messenger für Unternehmen tätig. Sie ermöglichen es, schnell mit der eigenen Zielgruppe auf eine Weise zu kommunizieren, die sich persönlich anfühlt.

Unabdingbar wird der Einsatz von Media-Budget für Facebook und Co. – wer mitspielen will, muss zahlen. Um die Ansprüche seiner Zielgruppe zu erfüllen, reicht es jedoch nicht, eine hohe Reichweite zu erzielen. Die Nutzer erwarten hochwertigen Content, der sie unterhält und für sie persönlich relevant ist. Der Trend für soziale Medien geht weiter in Richtung Professionalisierung und Personalisierung – wer hier den Anschluss verliert, wird schnell „unsichtbar“.

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Starten Sie gut ins neue Jahr mit unserem Heinrich-Newsletter!

Es gibt wieder Neuigkeiten aus der Agentur: Nutzen Sie unseren aktuellen Newsletter für ein „orangenes“ Update in Sachen Kommunikation! Worauf es bei Social Media ankommt, warum Instagram immer wichtiger wird und wie die Design-Trends 2018 aussehen, erfahren Sie hier.

Haben Sie einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr. Gerne sind wir für Sie ein kompetenter Partner bei allen kommunikativen Herausforderungen.

Ihre Experten von HEINRICH Kommunikation

 

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GPRA-Vertrauensindex 2017: Große Online-Plattformen verlieren Vertrauen

Die Ergebnisse des diesjährigen GPRA-Vertrauensindex stehen unter dem Einfluss von Fake News, Social-Media-Mobbing und Meinungsmanipulation. Die repräsentative Erhebung zum Status Quo der Vertrauensentwicklung in der deutschen Bevölkerung des Verbandes der Kommunikationsagenturen GPRA zeigt, dass die Zweifel an der Glaubwürdigkeit vor allem bei Kommunikations- und News-Plattformen hoch sind.

Ausgenommen von den Zweifeln ist Wikipedia – die nichtkommerzielle Online-Enzyklopädie genießt mit 71 Prozent das größte Vertrauen bei den 1.004 Befragten. Auf Platz zwei kommt die Internet-Suchmaschine Google mit 56 Prozent. Schlusslicht bildet Facebook: Hier vertrauen nur 22 Prozent den Aussagen.

Auch beim Thema Datenschutz schneiden die untersuchten Unternehmen beziehungsweise Plattformen schlecht ab: Nur knapp die Hälfte der Teilnehmer vertraut Amazon, eBay und Wikipedia in Bezug auf die Einhaltung des Datenschutzes. Mit knapp 20 Prozent bilden Yahoo und Facebook das Schlusslicht.

„Die teilweise verheerenden Ergebnisse sind die zwangsläufige Folge verfehlter Unternehmenskommunikation“, sagt Thorsten Hebes, Geschäftsführer von Serviceplan PR & Content und Mitglied des GPRA-Präsidiums. Dabei betont er, dass Schweigen und Aussitzen niemals eine echte Handlungsoption für Unternehmen sind. Nur der schnelle und konsequente Dialog mit den Usern und der Öffentlichkeit helfe, Vertrauen aufzubauen und zu sichern. Hier hätten viele Unternehmen gewaltigen Nachholbedarf.

Hier geht es zu den ausführlichen Ergebnissen des GPRA-Vertrauensindex 2017.

 

 

 

 

 

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EMAS: Ein zertifiziertes System für nachhaltiges Umweltmanagement

EMAS ist die Kurzbezeichnung für „Eco-Management and Audit Scheme“. Beim Gemeinschaftssystem für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung handelt es sich um ein von der Europäischen Union (EU) entwickeltes, freiwilliges Instrument für Unternehmen und Organisationen, die ihre Umweltleistung kontinuierlich verbessern wollen.

In Form einer jährlich erscheinenden EMAS-Umwelterklärung berichten die Unternehmen über ihre selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele und deren Umsetzung – zum Beispiel zu den Themen Energieverbrauch, Emissionen, Abfall, Abwasser sowie Biodiversität. Ein Umweltgutachter überprüft und validiert die Erklärung. Bei erfolgreicher Prüfung werden Organisationen in ein öffentlich zugängliches Register aufgenommen und dürfen das EMAS-Logo nutzen.

Im Vergleich zu anderen Rahmenwerken ist EMAS ein sehr anspruchsvolles System für nachhaltiges Umweltmanagement mit strengen Anforderungen. Es deckt alle Umweltaspekte von CSR zuverlässig ab. So wird das EMAS-System auch als geeignetes Rahmenwerk in der CSR-Richtlinie empfohlen.

Welcher Berichtsstandard für Ihr Unternehmen geeignet ist, muss immer individuell entschieden werden. Wir beraten Sie gerne!

Noch mehr über die EMAS-Verordnung erfahren Sie hier.