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Hightech-Surferlebnis mit effizientem Wassermanagement

17.02.2025, Baden-Baden – Zwei Meter hohe Wellen wie an den Küsten Portugals – dieses einzigartige Erlebnis bietet die neue O2 SURFTOWN vor den Toren Münchens. Seit der Eröffnung von Europas größtem Surfpark im August 2024 haben Surfbegeisterte neben der beliebten Eisbachwelle im Englischen Garten nun eine Hightech-Anlage für die Vorbereitung auf (inter-)nationale Wettkämpfe. Bereits im Herbst konnten hier Profis und Olympioniken im Rahmen der Deutschen Surf Meisterschaften ihr Können unter Beweis stellen. Neben sportlichen Top-Angeboten steht die SURFTOWN auch für ein nachhaltiges Wasser- und Ressourcenmanagement. Denn sie vereint modernste Inhouse-Technik mit umweltschonenden und ganzheitlichen Entwässerungslösungen vom Systemanbieter BIRCO aus Baden-Baden.

Ein „Gamechanger“ für den deutschen Surfsport
Mit der feierlichen Eröffnung der O2 SURFTOWN begann für Sportlerinnen und Sportler eine neue Ära. Denn der neue Surfpark steht nicht nur für ein spektakuläres Sporterlebnis, sondern setzt auch neue Maßstäbe in Sachen Technologie. Auf einer Fläche von 20.000 m2 wurde eine innovative Anlage errichtet, die auf einer Beckenlänge von 180 Metern alle zehn Sekunden bis zu zwei Meter hohe Wellen erzeugt – ein europaweit einzigartiges Konzept. Zusätzlich bietet die Anlage Sport- und Entspannungsmöglichkeiten mit Angeboten wie einer Surfskate-Rampe, einem Lookout-Restaurant, einem Rental & Shop und Liegeflächen.

Im Fokus: Nachhaltiges Ressourcenmanagement
Hinter dem Angebot eines Hightech-Surfparks steht auch eine umweltgerechte Grundphilosophie, welche die SURFTOWN laut Pressesprecher Jonathan Hendess verkörpert: „Wir wollen ein nachhaltiges Zeichen für die Surfbranche setzen, indem wir den Inlandtourismus stärken, Auslandsreisen oder längere Saisonpausen umgehen und dadurch anfallende Emissionen bei Langstreckenflügen reduzieren.“ Ein weiterer Beleg: die Energieversorgung. „Die nahegelegene Photovoltaikanlage versorgt den Großteil des Geländes mit grünem Strom, der unter anderem für die CO2-neutrale Erzeugung der Wellen verantwortlich ist“, so Hendess. „Für echtes Meer-Feeling arbeiten wir zudem mit chlorarmem Wasser.“ Bei der Planung einer umweltschonenden Regenwasserbehandlung und -versickerung auf dem SURFTOWN-Gelände zeichnete sich das Planungsbüro Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten aus München verantwortlich.

Perfektion in allen Planungsschritten
„Die Einzigartigkeit durch die Lage, Größe und Funktion machen die Surftown zu einem internationalen Vorzeigeprojekt. Vor allem das Zusammenspiel aus modernster Technik für die perfekte Welle und der Verknüpfung mit der umgebenden Landschaft machen das Projekt zu etwas Besonderem“, erläutert Projektleiter Lukas Bihler vom international erfahrenen Planungsbüro Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten sein „Heimspiel“. Sportlich war auch die Planungsherausforderung des Projekts vor der Haustüre: „Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels am Standort Hallbergmoos musste die Oberkante des Beckens rund 3 Meter über dem Straßenniveau angelegt werden. Die Höhensituation in Bezug auf die angrenzenden Grundstücke und die gleichzeitig hohen Anforderungen an die Funktionalität um das Gelände, machten die Höhen- und Gefällplanung aus. Das im Zusammenhang mit den aktuell immer häufiger wiederkehrenden Starkregenfällen bedurften einer detaillierten Höhen- und damit Entwässerungsplanung.“ Zum Großteil sollte das anfallende Niederschlagwasser natürlich über Grün- und versickerungsfähige Flächen abgeleitet werden, wodurch das Wasser den Vegetationsflächen zur Verfügung gestellt wird. Andere Areale hingegen brauchten spezielle Lösungen, bei denen das Wasser über Rinnen und Einläufe zu Rigolen abgeleitet wird.

Systemlösungen aus einer Hand
Für die Installation der Entwässerungslösungen waren die Experten des Landschaftsbau-Unternehmens Majuntke aus Mainburg verantwortlich. „Das Zeitfenster war eine Herausforderung, denn wir mussten bis August mit dem Großteil der Außenarbeiten fertig werden. Bei einer Baustelle dieser Größenordnung kommt hinzu, dass wir uns mit den anderen parallellaufenden Gewerken abstimmen und die entsprechenden Schnittstellen koordinieren sowie einzelne Arbeiten neu priorisieren mussten“, erklärt Projektleiter Steffen Hartmann. „Doch das Wichtigste war zunächst die schnellstmögliche Verfügbarkeit der Produkte, die der hochmodernen Funktionalität der gesamten Anlage gerecht werden.“

Wassermanagement im großen Stil
Für die den unterschiedlichen Anlagenbereichen entsprechenden Lösungen eines zuverlässigen und nachhaltigen Regenwassermanagements – möglichst aus einer Hand – fiel die Wahl auf den Systemanbieter BIRCO aus Baden-Baden: „Für uns als zertifizierter Recycling- und Baustoffentsorgungs-Fachbetrieb ist ressourcenschonendes Bauen ein entscheidendes Thema. Rinnen aus Polymer-Beton oder Kunststoffvarianten sind zwar leichter, aber der stabile C 40/50 Beton der BIRCO-Produkte ist zu einhundert Prozent recyclebar. Das überschüssige Material lässt sich zudem einfach auf anderen Baustellen verwenden oder kann zu neuen Baustoffgemischen aufbereitet und wiederverwertet werden. Wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit BIRCO gemacht. Hinzu kam, dass alle erforderlichen Bauteile bei BIRCO direkt verfügbar waren“, erläutert Projektleiter Hartmann. Insgesamt wurden rund 550 Meter BIRCO-Rinnen auf dem Gelände der SURFTOWN verlegt, wobei jedes System auf die jeweiligen Oberflächen- und Funktionsanforderungen passgenau ausgerichtet wurde.

Sichere Oberflächenentwässerung für maximalen Surf-Spaß
Für die optimale, zuverlässige und verkehrsgerechte Linienentwässerung auf den Zufahrts- und Gehwegen um die Anlage kamen insgesamt 250 Meter der belastungsstarken BIRCOsir® NW 150 zum Einsatz. Das asphaltgerechte System mit Steggussabdeckungen der Klasse D garantiert eine effiziente Entwässerung und dank integrierten Kombiverschluss-Massivstahlzargen höchste Stabilität und maximalen Korrosionsschutz auf frequentiert genutzten Flächen.

Rund um das Highlight der Anlage – dem großen Surfbecken – standen andere Anforderungen im Mittelpunkt. Hier musste darauf geachtet werden, sowohl den zu versickernden Wassermengen als auch dem sportlichen Besucherverkehr gerecht zu werden, wie Steffen Hartmann erklärt: „Ursprünglich sollten auf der Fläche um das große Surfbecken Schlitzrinnen installiert werden. Doch aufgrund des hauptsächlichen Barfuß-Verkehrs wurde hier auf Kunstrasen umgeplant – der einen anderen Unterbau aus Asphalt erfordert. Deshalb haben wir für diesen Bereich auf die BIRCOlight® mit barfußtauglichem Gitterrost ohne scharfe Kanten umgesattelt.“ Das auf Oberflächenentwässerung ausgelegte System in NW 150 ließ sich nicht nur optisch harmonisch in den Beckenumlauf integrieren. Da die Betonrinnen inklusive Abdeckungen im 90°-Winkel oder ganz individuell auf Gehrung einfach zugeschnitten werden können, ist ein flexibler, passgenauer und schneller Einbau auf der Baustelle gewährleistet. Nun schlängeln sich knapp 100 Meter BIRCOlight® entlang der wellenförmigen Form des Surfbeckens und entwässern dort – ohne Verletzungsgefahr für die Besucher – dank hoher Belastungsreserven der Rinnenkörper effizient auf ganzer Länge.

Entwässerungssysteme überzeugen mit gebäudespezifischen Anforderungen
Längs der Gebäudefassaden wurden Versickerungselemente für die Niederschlag- und Fassadenentwässerung angebracht. In diesem Schnittstellenbereich mit einer geringeren Beanspruchung sorgt auf rund 40 Metern Länge die Stahlfassadenrinne BIRCOtopline® mit Gitterrost für die entsprechende Barrierefreiheit nach DIN 18040 entlang des Quartiers im Zentrum der SURFTOWN. Die hochwertige Stahllösung überzeugt vor allem durch ihr einbaufreundliches und flexibles Stecksystem, ihre Langlebigkeit und die schwellenlosen Übergänge zum Außenbereich der Aussichtsplattform. Speziell für den hier vorgesehenen Gastronomie- und Terrassenbereich hat man sich für den Verbau der BIRCOplus® mit Schlitzaufsätzen der Klasse C entschieden, die sowohl hinsichtlich ihres optisch schlichten Designs, ihrer unkomplizierten Verknüpfung mit den angrenzenden Bodenbelägen sowie ihrer Entwässerungsleistung den Besucher- und Wasserbeanspruchungen auf dieser Fläche gerecht wird.

Wassermanagement auf einer Wellenlänge
„An der Entstehung einer außergewöhnlichen Sportstätte wie der O2 SURFTOWN mitzuwirken, war schon ein schönes Gefühl“, blickt Stefan Auer, projektverantwortlicher Gebietsverkaufsleiter von BIRCO, zufrieden auf die etwas andere, sportliche Herausforderung zurück. „Für uns war vor allem das reibungslose Zusammenspiel der Gewerke bei so einem Großprojekt entscheidend. Hier ist, wie im Sport, einfach Teamwork gefragt. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit unseren Produkten bei dem so wichtigen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser in Europas modernstem Surfpark unseren Beitrag leisten konnten.“

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Pionierarbeit in Sachen Grundwasserschutz

24.10.2024, Baden-Baden – Die Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark (APM) hat den Wertstoffhof Teltow zu einer der modernsten Anlagen in Deutschland ausgebaut. Durch die modulare Systemlösung BIRCOpur® ist sie ein Vorreiter bei den neuen gesetzlichen Standards zur Regenwasserbehandlung von versiegelten Flächen.

Sanierungs-Fokus: Logistik und Grundwasserschutz
Durch die attraktive Lage direkt am südwestlichen Stadtrand von Berlin ist Teltow heute mit rund 28.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark – eine Entwicklung, die auch an den Toren des 2003 gegründeten Wertstoffhofs schnell spürbar wurde. Mit anfangs noch überschaubaren 5.000 Kunden im Jahr, erfordern heute jährlich rund 100.000 Besucher, die ihren Bauschutt, Sperrmüll, Gartenabfälle, Elektrogeräte und Co. entsorgen wollen, ganz andere Kapazitäten sowie personelle und infrastrukturelle Voraussetzungen. Das dafür 2017 vorgestellte Modernisierungskonzept wurde mittlerweile mit einem Investitionsvolumen von rund 5 Millionen Euro erfolgreich umgesetzt: ein Einbahnstraßen-Konzept mit Trennung der Verkehrsflüsse sowie verbesserte Annahme-, Lager- und Arbeitsbedingungen wie die befahrbare Rampenlösung und die Überdachung des Anliefer- und Lagerbereichs sorgen für eine kunden- und mitarbeiterfreundliche Logistik. Teltow verfügt damit über einen der modernsten Wertstoffhöfe Deutschlands – auch in Sachen Umweltschutz. Denn ein weiterer Modernisierungsfokus wurde von der zuständigen Unteren Wasserschutzbehörde ins Sanierungsbuch diktiert: Als eine der ersten Anlagen überhaupt setzt der Wertstoffhof die neuen und strengeren Anforderungen der DWA-A102 um. Seit Ende 2020 greift dieser gesetzliche Leitfaden der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Wasser und Abfall e.V. (DWA) und setzt neue Maßstäbe im Umgang mit Regenwasserabflüssen zur Einleitung in Oberflächengewässer.

Abfallwirtschaft – aktiver Umweltschutz
Die Neujustierung der rechtlichen Anforderungen nimmt die Betreiber beim Thema Grundwasserschutz deutlich stärker in die Verantwortung. Als Leitparameter für die Regenwasserbehandlung aus stofflicher Sicht rücken die abfiltrierbaren Stoffe mit einer Größe zwischen 0,45 μm und 63 μm (AFS63) in den Fokus. Und das aus gutem Grund: Speziell diese feinen Feststoffe binden den größten Anteil der Mikroschadstoffe wie Schwermetalle oder polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe. Die neue Verordnung stuft Abfälle in die Belastungskategorie „wassergefährdend“ ein. Eine entsprechende Vorbehandlung ist hier vorgeschrieben, um eine Belastung des Grundwassers durch die Einleitung von Niederschlagswasser auszuschließen bzw. auf eine tolerierbare Belastung zu bringen.

„Die kommunale Abfallwirtschaft ist eine Branche, die bundesweit den höchsten praktizierenden Anteil im Umweltschutz darstellt. Und in einer nachhaltigen Material- und Kreislaufwirtschaft verdient die Ressource Wasser bzw. Grundwasser einen besonderen Schutz“, erklärt Tino Jaster, Technischer Prokurist der APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH. „Um die neuen gesetzlichen Standards zu erfüllen, musste unter anderem eine eigene Regenwasserversickerung auf dem Gelände des Wertstoffhofes geschaffen werden. Für die oberflächennahe Behandlung und Reinigung des Regenwassers hat die Untere Wasserschutzbehörde den Einsatz der modularen zweistufigen Filtersystemlösung BIRCOpur® festgelegt.“

Effizientes Regenwassermanagement
Die vorgegebenen Rahmenbedingungen in Teltow stellten den ganzheitlichen Systemanbieter im Regenwassermanagement aus Baden-Baden vor unterschiedliche Herausforderungen. „Bei einer zu entwässernden Gesamtfläche von rund 13.000 m² müssen verschiedene Versickerungsanlagen in den einzelnen Geländebereichen vor Ort zusammenspielen und eine umweltschonende Wasseraufnahme von ca. 4.500 m³ Jahresniederschlagsmenge sicherstellen. Dafür kommen insgesamt 800 unterirdische Rigolenkörper zum Einsatz.

Ein BIRCOhydropoint® 1000 mit fünf Filterelementen ist zudem als Kombination aus Feststoffabscheider und Filter in einem drei Meter breiten Schacht mit einer Oberflächenmulde verbunden, die zudem als Kontroll- und Überlaufsichtbecken fungiert. Als grundlegendes Reinigungs- und Steuerungselement in diesem `Versickerungsnetzwerk´ wurden insgesamt 400 Meter unserer modularen Systemlösung BIRCOpur® installiert, die eine oberflächennahe Behandlung des Regenwassers gemäß der neuen DWA-A102 garantiert“, blickt Uwe Bormann, projektzuständiger Gebietsverkaufsleiter bei BIRCO zurück.

Sedimentation und Filtration
Anders als herkömmliche Filtrationsrinnen besteht BIRCOpur® aus getrennten Modulen: Sedimentationsbox, Granulatfilterkissen und Kunststoffträger. Der modulare System-aufbau trennt die Sedimentation von der eigentlichen Schadstoffbehandlung. Die Sedimentationsbox nimmt zur Grobreinigung alle Feststoffe wie Steine, Laub und Schwebteile auf. Das dadurch vorgereinigte Niederschlagswasser wird anschließend über das Granulatfilterkissen geleitet, das dem Wasser organische und anorganische Schadstoffe entzieht. Das filtrierte und im freien Abflussraum der Rinne geleitete Regenwasser kann über waagerechte oder senkrechte Ablaufpunkte abgeleitet werden. Dank der vorgeschalteten Grobreinigung bleibt das hochwertige Filtergranulat lange funktionsfähig. Somit entfällt eine häufige Wartung und das rund 1 Meter lange Filterkissen muss laut DIBt-Zulassung frühestens nach zehn Jahren ersetzt werden. Ein weiterer Wartungsvorteil: die Sedimentationsbox lässt sich leicht einsehen, entnehmen, ausspülen und wieder einsetzen.

Stabilität trifft Flexibilität
Basis der Sedimentations- und Filtrationslösung ist die Schwerlastrinne BIRCOsir® in der Nennweite 300 AS aus hochwertigem und belastungsresistentem C 35/40 Beton. Durch ihre modulare Bauweise können die Rinnenelemente inklusive Abdeckungen im 90°-Winkel oder individuell auf Gehrung zugeschnitten werden, was eine flexible und einfache Installation auf dem Wertstoffhof ermöglichte. „Auf dem Gelände mit einem sehr lehmigen und sandigen Boden mussten insgesamt 400 Meter BIRCOpur® verlegt werden, um das behandelte Wasser zu den jeweiligen Versickerungsrigolen zu leiten. Bei dem erstellten Geländeplan und dem anspruchsvollen Gefällewechsel war ein flexibles und einfach handhabbares System entscheidend für eine effektive Installation“, erläutert Matthias Hoffmann, zuständiger Bauleiter von der GP Papenburg Hochbau GmbH NL Rohbau. „Es war zwar unsere BIRCOpur®-Premiere, aber als langjährig zertifizierter Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz ist unseren Facharbeitern das bewährte Rinnensystem von BIRCO aus verschiedenen Projekten bereits vertraut. Der bekannte Grundkörper, dessen Lage auf der Tragschicht einfach durch seitliches Betonieren gesichert werden konnte, sowie das passgenaue Zuschneiden der Rinnenelemente und Abdeckungen hat uns einen zügigen Einbau ermöglicht“.

Mit einer Belastbarkeit der Rinnenkörper bis Klasse F 900 (bei entsprechendem Einbau), 4 mm Massivstahlzargen und der Doppelsteg-Gussabdeckung Klasse D 400 ist das flexible System eine stabile und langlebige Lösung. Dies ist speziell bei den Anforderungen eines Wertstoffhofs mit rangierenden Fahrzeugen, LKW- und Schwerlastverkehr von entscheidender Bedeutung.

Fokus nachhaltiger Wasser- und Materialkreislauf
Für Bauleiter Hoffmann hat die Filtrations-Rinnenlösung BIRCOpur® neben der einfachen Installation noch einen weiteren Vorteil: „Das System ist auch eine nachhaltige Lösung aus reinem Beton, ohne Zusatzstoffe wie Stahl- oder Glasfaser und Kunstharze. Das entspricht unserer Philosophie des ressourcenschonenden Bauens: Wir setzen auf langlebiges Material, das in der Kreislaufwirtschaft einfach wiederzuverwerten und zu einhundert Prozent recyclebar ist.“
Nach knapp zehnmonatiger Sanierungszeit wurde der Wertstoffhof Teltow Ende September runderneuert offiziell wiedereröffnet. Doch der Pionier bei der Umsetzung der neuen DWA-A102 arbeitet schon am nächsten Vorzeigeprojekt – der energetischen Anlagenmodernisierung: „Wir planen, unsere Dächer mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten, damit unser Wertstoffhof zukünftig nahezu autark betrieben werden kann“, blickt Tino Jaster als technischer Prokurist des Betreibers APM voraus – was auch ganz dem Selbstverständnis eines Abfallwirtschaftlers als aktiven Umweltschützer entspricht.

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BIRCO stellt die Weichen neu

Dem neuen Markenauftritt folgt nun ein neues, innovatives Vertriebskonzept, welches die etablierten Stärken ausbaut und neue Geschäftsfelder eröffnet.

19.08.2024, Baden-Baden – BIRCO, Branchenpionier in der Entwicklung von ganzheitlichen, nachhaltigen und digitalen Systemlösungen für das Wasserressourcenmanagement, hat sein Vertriebskonzept neu aufgesetzt. Die strategische Neuausrichtung zielt darauf ab, die Vertriebsaktivitäten proaktiv auf drei Kernbereiche sowie einen sich im Ausbau befindlichen vierten Bereich zu fokussieren und so die Marktposition weiter auszubauen. „Wir freuen uns, dass sich unsere Überlegungen und Umstrukturierungen aus dem Frühjahr hervorragend etabliert haben und sich unser Vertrieb noch intensiver auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner fokussieren kann. Der neue Bereich „Projektvertrieb“ ist ein weiterer Baustein, ganzheitliche Lösungen und ein anspruchsvolles Regenwassermanagement platzieren zu können. Dies trägt unserem Markenversprechen sowie den geänderten Marktanforderungen Rechnung, den gesamten Regenwasserkreislauf zu betrachten und ein noch breiter aufgestellter und kompetenter Partner zu sein“, so Christian Merkel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BIRCO GmbH.

Aufbau eines Projektvertriebes
Unter der Leitung von Andreas Sitter (Verkaufsleiter Innendienst/Projektvertrieb) wurde ein Projektvertrieb etabliert, der sich auf die bundesweite Unterstützung von Planern und Architekten konzentriert. Dabei deckt das erweiterte Sortiment im Bereich Regenwassermanagement den kompletten Kreislauf von Ableitung, Sammlung, Behandlung, Retention und Versickerung ab. Ebenso bietet BIRCO ein individuelles Angebot für Infrastrukturprojekte und die chemische Industrie an und stellt sicher, dass alle Anforderungen dieser anspruchsvollen Märkte abgedeckt werden. Planer und Architekten erhalten so eine umfassende Unterstützung und Beratung, um Projekte effizient und nachhaltig zu realisieren.
„Durch den frühen Objekteinstieg erhalten wir die Möglichkeit, unsere Erfahrungen über die gesamte Systemkette des Regenwassermanagements mit einzubringen“, so Andreas Sitter.

Stärkung des Flächenvertriebs
Christopher Litzenberger, bisher für die Verkaufsregion Nord zuständig, verantwortet nun den Verkauf Außendienst für Gesamtdeutschland. In Zusammenarbeit mit Andreas Sitter wird der Flächenvertrieb durch ein konzentriertes Portfolio und eine intensive Betreuung unserer Ansprechpartner nachhaltig ausgebaut und gestärkt. Dies ermöglicht eine engere Zusammenarbeit mit dem Baustoffhandel und sichert den Kunden maßgeschneiderte Lösungen bei optimierter Produktverfügbarkeit. Handelskunden profitieren von einer individuellen Unterstützung im Objektgeschäft und einer klaren, effizienten Kommunikation, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Neue Funktion: Verkaufsleitung Kooperationen und Allianzen
Michael Voges (Verkaufsleitung Kooperationen & Allianzen) verantwortet ab sofort die strategische Zusammenarbeit mit den Handelspartnern. Ziel ist es, diese weiter zu intensivieren, Kooperationen und strategische Allianzen proaktiv auszubauen, gemeinsame Synergien optimal zu nutzen und langfristige Partnerschaften zu fördern. Dies bringt für alle Beteiligten, vom Baustoffhandel über Bauunternehmen bis hin zu strategischen Partnern, erhebliche Vorteile und schafft eine Grundlage für nachhaltiges Wachstum und Innovation.
Vorteile für Baustoffhandel, Planer und Kooperationen
Mit der neuen Vertriebsstruktur bietet BIRCO maßgeschneiderte Lösungen für alle Prozessbeteiligten: Planer und Architekten erhalten eine umfassende, bundesweite Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Projekte. Der Baustoffhandel profitiert von einer intensiveren Betreuung und einer klaren Produktfokussierung, die den Verkauf und die Lagerhaltung erleichtert. Die neue Funktion der Verkaufsleitung Kooperationen und Allianzen sichert die nachhaltige Entwicklung strategischer Handelspartnerschaften durch eine noch engere und effektivere Zusammenarbeit.

Digitales Regenwassermanagement mit RAINMESH
Um nicht nur den aktuellen Herausforderungen des Marktes hinsichtlich der gezielten Steuerung und Behandlung von Regenwasser gerecht zu werden, hat BIRCO mit dem System RAINMESH eine neue Lösung geschaffen, welche zukünftige Themen wie z. B. das Handling von Starkregenereignissen oder die Steuerung von miteinander vernetzten Speichersystemen vorausschauend betrachtet und anwenderfreundlich mittels App löst.
„Wir sind davon überzeugt, mit der Neuausrichtung ein deutliches Zeichen für eine zukunftsfähige Marktbearbeitung sowie Kundennähe zu setzen und unsere Position als verlässlicher Partner für nachhaltige und digitale Systemlösungen zur Regenwasserbewirtschaftung ausbauen zu können“, so Merkel über die Neustrukturierung.

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BIRCOparksafe®: Die neue Leichtigkeit für die Tiefe des Raums

BIRCO stellt nachhaltige Entwässerungslösung für Parkhäuser und Tiefgaragen vor

23.07.2024, Baden-Baden – Sicher und barrierefrei parken – das bietet ab sofort die neue BIRCOparksafe® in der Baubreite 160 als effiziente Entwässerungslösung für Parkhäuser und Tiefgaragen. Dank ihrer monolithischen Bauweise werden störende Klappergeräusche bei Überfahrung verhindert. Die offene Konstruktion sorgt nicht nur für einen reinigungs- und wartungsfreundlichen Betrieb. Mit einer Bauhöhe von nur 50 mm ermöglicht das neue Entwässerungssystem einen schnellen und einfachen Einbau. „Gerade in Tiefgaragen und Parkhäusern ist eine geringe Einbauhöhe entscheidend. Hier ist die BIRCOparksafe® für den Neubau oder Sanierung eine optimale Lösung, die mit einer Entwässerungsleistung von 2,2 Litern pro Sekunde das Regen- oder Schmelzwasser schnell und sicher ableitet“, so Arnaud Esther, Produktmanager bei BIRCO.

Stabil und nachhaltig: Beton in Reinkultur
Für die gewohnte BIRCO-Stabilität bis zur Belastungsklasse C 250 sorgt hochwertiger C 35/40 Beton mit einem geringen Gewicht von nur 14 Kilogramm pro laufendem Meter Entwässerungsrinne. „Mit der BIRCOparksafe® bieten wir eine leichte, flexible und vor allem nachhaltige Lösung. Es ist das erste Rinnensystem für Parkhäuser und Tiefgaragen aus reinem Beton, ohne Zusatzstoffe wie Stahl- oder Glasfaser und Kunstharze. Darauf lag unser Fokus: eine elegante und effiziente Lösung aus beständigem sowie langlebigem Material, das in der Kreislaufwirtschaft einfach wiederzuverwerten und zu 100 Prozent recyclebar ist“, erläutert Produktmanager Esther.
Neben dem geringen Gewicht sorgen konstruktive Highlights wie die geriffelten Flanken zur besseren Haftung mit dem Ortbeton für eine einfache Installation. Die mit Noppen versehene Oberfläche verringert die Rutschgefahr und die 18 mm Schlitzweite gewährleistet eine barrierefreie Begehbarkeit sowie die Befahrbarkeit durch Rollstühle, Rollatoren etc.

Speziell und dennoch vielseitig
Die BIRCOparksafe® ist auch in anderen Bereichen variabel einsetzbar. Durch den einfachen sowie flexiblen Einbau, das elegante Design und die Barrierefreiheit sind zum Beispiel die Fassaden- und Gartenentwässerung weitere Anwendungsoptionen. „Als ganzheitlicher Systemanbieter im Regenwassermanagement möchten wir unser vielfältiges Produktportfolio mit multiplen Einsatzmöglichkeiten weiter ausbauen, sodass jeder die Vorteile von zukunftsfähigen und nachhaltigen Lösungen nutzen kann“, erklärt Marian Dürrschnabel, Abteilungsleiter Produktmanagement, Forschung, Entwicklung & Anwendungstechnik bei BIRCO.

Alle weiteren Informationen zur neuen BIRCOparksafe® finden Sie unter: www.birco.de/entwaesserungsrinnen/galabau/bircoparksafe

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RAINMESH und BIRCOprime® evo: Fokus Innovation

Positive IFAT-Resonanz bestätigt BIRCO in seiner Marken- und Produktstrategie

27.05.2024, Baden-Baden – Das weltweite Interesse an zukunftsfähigen Umwelttechnologien ist groß. Entsprechend vermeldet die IFAT 2024 mit 142.000 Besucher aus nahezu 170 Ländern und einem Flächenbedarf von 300.000 Quadratmetern neue Rekordzahlen. „Der überwältigende Zuspruch und die Gespräche vor Ort haben uns in unserer Ausrichtung und unserem Engagement für nachhaltige Lösungen im Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser bestätigt“, so das Messe-Fazit von BIRCO-Geschäftsführer Dr. Ingo Markgraf. Der Experte für Regenwassermanagement rückt im Rahmen seines neuen Markenauftritts ganzheitliche Wasserkreisläufe in den Fokus. In München erhielten die Vertreter des badischen Herstellers auf seine jüngsten Systeminnovationen großen Zuspruch.

Speziell Architekten, Planer und kommunale Vertreter zeigten großes Interesse an den innovativen Produktlösungen von BIRCO. „Sowohl unser digitales Regenwassermanagementsystem RAINMESH als auch die Systemlösung BIRCOprime® evo mit Filtration waren sehr gefragt. Die Kontaktanalyse hat eine deutlich höhere Frequenz und internationalere Besucherausrichtung als vor zwei Jahren ergeben“, sagt Geschäftsführer Christian Merkel.

BIRCOprime® evo: Leistungsstarke Weiterentwicklung
Erstmals präsentierte der Aussteller seine BIRCOprime® evo als weitere Entwicklungsstufe des seit 2022 bekannten Systems. Dabei setzt das Unternehmen auf das bewährt leistungsstarke Zusammenspiel von großformatiger, robuster Schwerlastrinne und einem Sedimentationssystem aus langlebigen PE-Komponenten. „Mit der erweiterten Filtrationseinheit eignet sich die Produktlösung auch für die Einleitung von belastetem Niederschlagswasser in das Grundwasser und wird so anspruchsvollen Umweltstandards gerecht“, erläutert Marian Dürrschnabel, Abteilungsleitung Produktmanagement, F&E und AWT. Dafür kombiniert die dezentrale Regenwasserbehandlungsanlage nun Sedimentation und Filtration in einem System.

RAINMESH: Intelligentes Management von Wasser
Die KI-basierte Innovation RAINMESH ist ein ganzheitliches, vernetztes System von Hard- und Software, das eine intelligente sowie nachhaltige Methode zum Regenwassermanagement bietet. Dabei wird Regenwasser von Dach- und Verkehrsflächen gesammelt und in Zisternen gespeichert. Über Feuchtesensoren ermittelt und priorisiert der angeschlossene Verbraucher – beispielsweise eine Rasenfläche, ein Gemüse- oder Blumenbeet – den Wasserbedarf. Angebundene Wetterdaten liefern eine Prognose für bevorstehenden Regen. RAINMESH vernetzt diese Informationen in einem lernenden System, das die Verbraucher je nach Verfügbarkeit, Bedarf und Priorität effizient und nachhaltig mit Wasser versorgt. Es ist mit jedem vor- oder nachgeschalteten System kompatibel und kann im Bestand sowie im Neubau implementiert werden.

Ausblick auf das zweite Halbjahr
Mit RAINMESH, das im zweiten Halbjahr die Marktreife erreichen soll, geht BIRCO neue Wege und macht dem Markenclaim „BIRCO Water Cycle Solutions“ greifbar. Basis für den Transport von Wasser bleiben oberflächennahe Rinnensysteme aus hochwertigem Beton. „Unser Produktportfolio bietet heute für jede örtliche Begebenheit und Anwendung das passende System, sei es für eine Punkt- oder Linienentwässerung, mit oder ohne Behandlung des Wassers“, erklärt Geschäftsführer Dr. Markgraf.

In Forschung und Entwicklung konzentriert sich der Hersteller in der zweiten Jahreshälfte daher auf den Werkstoff Beton und den Potenzialen zur weiteren Dekarbonisierung. „Unsere neue Betonmischanlage ermöglicht eine nachhaltigere Betonherstellung als bisher. So können wir viel effektiver mit Recyclingmaterialien arbeiten und nachhaltige Betoninhaltsstoffe erproben, was unserer ganzheitlichen Betrachtung von Material, Funktion und System im Wasserkreislauf entspricht“, so Dürrschnabel.

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BIRCO startet mit RAINMESH die digitale Regenwasser-Revolution

RAINMESH ist ein intelligentes System zur digitalen und ganzheitlichen Steuerung der kostbarsten Ressource: unserem Regenwasser

06.05.2024, Baden-Baden – Auf der IFAT in München präsentiert der Systemanbieter für Regenwassermanagement mit RAINMESH ein intelligentes System zur digitalen und ganzheitlichen Steuerung der kostbarsten Ressource: unserem Regenwasser.

Die Intensität von Starkregenereignissen hat sich in den letzten Jahren weltweit erhöht, gleichzeitig werden Trockenperioden länger und intensiver. Bei der Entwicklung nachhaltiger Lösungen für den Umgang mit der Ressource Wasser setzt BIRCO neue Maßstäbe und präsentiert mit RAINMESH ein digitales System für ein intelligentes Regenwassermanagement. Einen Einblick in Technik und Funktionalität dieser KI-basierten Innovation gewähren die Baden-Badener auf der IFAT in München (Stand 241/340 in Halle B3).

RAINMESH ist ein vernetztes System von Hard- und Software, das die Verwendung von Regenwasser intelligent steuert. Und so funktioniert es: Regenwasser wird über Dach- und Verkehrsflächen aufgefangen und in Zisternen gespeichert. Die angeschlossenen Verbraucher (z. B. Rasenfläche, Gemüse- oder Blumenbeet) werden priorisiert und deren Wasserbedarf durch Feuchtesensoren ermittelt. Die angebundenen Wetterdaten geben eine Prognose für bevorstehenden Regen. RAINMESH vernetzt diese Informationen in einem lernenden System und versorgt die Verbraucher nach Verfügbarkeit, Bedarf und Priorität. Das Regenwasser wird zum richtigen Zeitpunkt genau dahin geleitet, wo es gebraucht wird. „So wird die kostbare Ressource Regenwasser planbar und kann gezielter, effizienter sowie nachhaltiger genutzt werden“, so Geschäftsführer Dr. Ingo Markgraf.

Aktuelle Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigen: Die Wetterextreme häufen sich. BIRCO möchte mit RAINMESH einen Beitrag leisten, die gravierenden Unterschiede zwischen den Extremen auszugleichen. Ein Beispiel für die Auswirkungen ist die Wärmebelastung in Städten. Versiegelte Straßen und Plätze erreichen eine bis zu 30 Grad Celsius höhere Oberflächentemperatur als Grünflächen (HeatResilientCity). Die Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen sind gravierend. Urbanes Grün hingegen wirkt kühlend. Diese Regenerationsräume, aber auch Sportplätze oder Schwimmbäder, sind in Zeiten von zunehmender Dürre jedoch kaum mehr zu betreiben. In Landwirtschaft- und Weinbau ist Wasserknappheit bereits seit Jahren ein Thema.

Das Wassernetz der Zukunft
Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit kann RAINMESH in vielfältigen Anwendungen bzw. Größenordnungen integriert werden, angefangen im privaten Haushalt mit nur einer Zisterne über Sport- und Freizeitanlagen, in der Landwirtschaft bis hin zu Wohnquartieren und städtischen Gebieten mit zahlreichen, miteinander verbundenen Speichermöglichkeiten. In der Vision vernetzt RAINMESH in einem Watergrid sehr viele Zisternen und bildet einen dezentralen „Stausee“. Geschäftsführer Dr. Ingo Markgraf beschreibt die Vision mit RAINMESH: „Das Wasserressourcenmanagement gewinnt im Kontext des Klimawandels weiter an Bedeutung. Wir sind davon überzeugt, dass RAINMESH die Resilienz bestehender und zukünftiger Städteinfrastrukturen stärken kann. Weil Wasser wertvoll ist!“

Das System kann einfach und komfortabel über das Smartphone überwacht und gesteuert werden. RAINMESH ist derzeit IOS-kompatibel, eine Android-Entwicklung erfolgt im nächsten Schritt. Den Prototyp für das System mit zwei vernetzten Zisternen gibt es auf dem BIRCO-Gelände in Baden-Baden. Sobald letzte Tests abgeschlossen sind, wird BIRCO mit größeren Testsystemen starten, um in der zweiten Jahreshälfte die Marktreife zu erreichen. „Wir gehen als BIRCO damit den nächsten Schritt in der Entwicklung zum Anbieter von ganzheitlichen Systemen zum Regenwassermanagement. Die Digitalisierung des Themas ist nur konsequent“, so BIRCO Geschäftsführer Christian Merkel.

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Ladeintelligenz auf Beton: Der Parkplatz der Zukunft

Systemlösung von LIBREO und BIRCO bietet zukunftsweisende Parkplatz-Infrastruktur für klima- und netzfreundliches Laden am Arbeitsplatz.

25.04.2024, Baden-Baden – Am Hauptsitz der Riedel Bau Gruppe im unterfränkischen Schweinfurt ist die Transformation der Mobilität direkt vor Ort erlebbar. Das mittelständische Bauunternehmen mit rund 600 Mitarbeitenden wollte bei seinem Erweiterungsneubau nicht nur eine Visitenkarte für nachhaltiges Bauen abgeben. Mit dem Ausbau seiner Photovoltaik-Anlage und einer innovativen Ladeinfrastruktur geht Riedel Bau als Vorreiter einen zukunftsweisenden Weg zur Elektrifizierung der Firmenflotte. In der dynamischen Energie- und Mobilitätswende setzen die Unterfranken auf eine passgenaue Systemlösung zweier Experten: intelligente LIBREO-Ladetechnik, unterirdisch sicher versorgt über BIRCOcanal®.

Zum 01. Oktober 2023 verzeichnete die Bundesnetzagentur für den öffentlichen Raum 87.155 Normalladepunkte und 21.111 Schnelladepunkte – Tendenz stark steigend. Aber die deutsche Ladeinfrastruktur hat noch gewaltigen Nachholbedarf für die Mobilitätswende – in vielerlei Hinsicht. „Die Langstrecken wie Autobahnen sind bereits gut erschlossen. Aber in den Städten wird es schon schwieriger. Und dort, wo man tagsüber klimaschonenden Solarstrom nutzen könnte und die meisten Autos auch sehr lange stehen, ist Deutschland noch eine Lade-Wüste: am Arbeitsplatz“, erläutert Bernhard Beck, Pionier der ersten Stunde in Sachen Erneuerbare Energien. Der Gründer des einstigen Photovoltaik-Weltmarktführers BELECTRIC will mit seiner neuen Innovationsschmiede LIBREO auch die „Ladeservice-Wüste“ Arbeitsplatz aus dem Dornröschenschlaf befreien.

Keine Karte – E-Mobilität per Mobile App
Die LIBREO-Ladesäulen mit integrierten Kabeln statt Steckdosen-Prinzip sind nicht nur einfach in die bestehende Elektro-Infrastruktur zu integrieren, sondern können auch problemlos mit PV-Anlagen kombiniert werden. Die ausgeklügelte Verbindung aus Hardware und Software ermöglicht eine maßgeschneiderte, effiziente und netzlastoptimierte Nutzung und Steuerung der Ladetechnik sowie die direkte Kommunikation per Mobile App – was nicht nur die individuelle Abrechnung und Verwaltung erleichtert. Die Nutzer können ihre Ladevorgänge zudem jederzeit flexibel anpassen. „Unser System ist über eine gesicherte Schnittstelle mit der LIBREO-Plattform verbunden. So können die Ladelasten für Nutzer optimiert, bestmöglich an die dynamischen Netzkapazitäten angepasst und eine Überlastung des Stromnetzes verhindert werden. Und unser Solarstromoptimierer prognostiziert auf Basis aktueller und zukünftiger Wetterdaten die Solarstromerträge so, dass individuell in Echtzeit gesteuert werden kann, wieviel Solarstrom zum Laden der Elektrofahrzeuge oder zum Betrieb des Gebäudes genutzt wird. Diese Ladeintelligenz in Kombination mit der Nutzer-App garantiert eine optimale, wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung von Solarstrom für die E-Mobilität“, erklärt Beck die LIBREO-Innovationen made in Kitzingen, die nur 35 Kilometer Luftlinie entfernt in die Tat umgesetzt werden.

Riedel Bau startet in die E-Mobilität
„Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns das Ziel gesetzt, bis 2030 mindestens die Hälfte unserer Dienstfahrzeuge zu elektrifizieren und auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Riedel Bau Gruppe die Ladeinfrastruktur attraktiv und zukunftssicher neu zu gestalten“, erläutert Heiko Brater, projektzuständiger Leiter Energiemanagement bei Riedel Bau. Beim Bau des neuen Verwaltungsgebäudes wurde die bereits vorhandene Photovoltaik-Anlage auf rund 130 kWp Leistung ausgebaut, mit der auch die 50 LIBREO SLIM AC-Ladestationen mit 11 kW auf den Firmenstellplätzen versorgt werden. „Wir haben Wert auf einen erfahrenen Anbieter gelegt, der uns die Hard- und Software aus einer Hand sowie eine nutzerfreundliche Funktionssicherheit bieten kann. Des Weiteren waren uns auch eine einfache Installation und eine sichere, langlebige sowie erweiterbare Lade-Infrastruktur wichtig. Hier hat LIBREO mit BIRCO einen uns bestens bekannten Partner im Boot, was für uns ein praktisches und umfassendes Gesamtpaket ergibt“, so Brater.

Hightech trifft auf Beton
Der ganzheitliche Systemanbieter für nachhaltiges Regenwassermanagement BIRCO aus Baden-Baden bietet mit BIRCOcanal® aus belastungsstabilem C 40/50-Beton nicht nur einen sicheren Raum für die Versorgungsleitungen der Elektroladesäulen. Die robuste Kanallösung ermöglicht durch ihre modulare Bauweise eine einfache Installation auf jedem Terrain und kann sich an die jeweiligen Projektanforderungen anpassen – als unterirdische Basis für eine kosteneffiziente, beständige und sichere Infrastrukturplanung. „BIRCOcanal® ermöglicht es uns, ein flexibles und kompatibles Gesamtsystem aus Beton und Technologie anzubieten, mit dem jede Ladesäule unterirdisch sicher mit Kabel versorgt, mit einem stabilen Fundament ausgestattet und auch auf engem Parkraum optimal positioniert werden kann. Mit BIRCO als Partner können wir ein abgestimmtes Kombisystem aus einer Hand anbieten, das Planung, Installation und Betrieb der Ladeinfrastruktur vereinfacht – und dabei zukunftsfähig macht“, freut sich LIBREO-Geschäftsführer Beck.

Heute installiert – für morgen gerüstet
Für die 50 Ladestationen bei Riedel Bau, die an der Stirnseite mittig platziert je zwei Stellplätze abdecken, mussten insgesamt 170 Meter BIRCOcanal® verlegt werden. „Als Bauunternehmen ist unseren Facharbeitern das modulare System vertraut, das gerade für die langen Parkplatzreihen mit angrenzenden Bäumen samt Wurzelwerk sehr praktisch war. Die Installation war bereits nach vier Tagen ohne Probleme abgeschlossen. Für uns hat der Versorgungskanal den Vorteil, dass durch Vertikalbohrungen in der Rinnenunterseite auch das Thema Wasserablauf sichergestellt ist. Am wichtigsten neben einer geschützten und langlebigen Leitungsführung: das Gesamtsystem bleibt zugänglich und ist jederzeit erweiterbar“, blickt Heiko Brater bereits voraus, um auch für einen zukünftigen Ausbau der E-Flotte und Ladeinfrastruktur bei Riedel Bau gewappnet zu sein. Dafür bietet die BIRCOcanal® alle Voraussetzungen: sie ist bei Bedarf durch ihre abnehmbaren Abdeckungen schnell und einfach zugänglich, so dass Wartung, Reparatur, aber auch Ergänzungen von kompletten Leitungssträngen ohne weitere Erdarbeiten möglich sind. „Die Elektromobilität mit Erneuerbaren Energien ist ein entscheidender Schlüssel für die Energiewende. Wir freuen uns, dass unsere BIRCOcanal® im Zusammenspiel mit der innovativen LIBREO-Ladetechnik eine umfassende Infrastrukturlösung für die zukünftigen Entwicklungen in der E-Mobilität bieten kann“, so das Projektfazit von Marian Dürrschnabel, Abteilungsleiter Produktmanagement, Forschung, Entwicklung und Anwendungstechnik bei BIRCO. In Schweinfurt bei Riedel Bau hat dieses Zusammenspiel jedenfalls überzeugt. Auch das benachbarte Logistikzentrum mit eigener Photovoltaik-Anlage wird mit der LIBREO-Ladeintelligenz auf BIRCO-Beton ausgestattet – der E-Infrastrukturlösung aus einem Guss.

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BIRCO mit klarem „Ja“ zum real-digitalen Messeerlebnis

Hersteller präsentiert Produktneuheit BIRCOprime® evo auf der IFAT in München

05.04.2024, Baden-Baden – Im Rahmen des neuen Markenauftritts zeigt BIRCO auf der IFAT (13. bis 17. Mai) nicht nur seine Expertise für ganzheitliches Management von Wasser. Das Traditionsunternehmen präsentiert mit der Produktneuheit BIRCOprime® evo seine weiterentwickelte Regenwasserbehandlungsanlage, die Sedimentation und Filtration in einem System kombiniert. Auch nachhaltige Versorgungslösungen mit Blick auf die wachsende Bedeutung klimafreundlicher Mobilität stellt der Systemanbieter mit der BIRCOcanal® in den Fokus seines Messeauftritts. Eine innovativ gestaltete „Erlebniswelt“ macht BIRCO an Stand 241/340 in Halle B3 mit allen Sinnen erlebbar. „Für uns ist die Messe ein wichtiges Format, um unsere Marke und unsere enkeltauglichen Lösungen greifbar zu machen“, so Geschäftsführer Christian Merkel.

BIRCOprime® evo: Leistungsstarke Weiterentwicklung
Das seit 2022 bekannte System BIRCOprime® sorgt für zuverlässige Linienentwässerung sowie den Rückhalt von abfiltrierbaren Stoffen (AFS), Schwermetallen, Mikroplastik und Leichtflüssigkeiten zur Entlastung zentraler Kanalisationssysteme. Dabei setzt das Unternehmen bisher auf die Kombination aus großformatiger, robuster Schwerlastrinne und einem Sedimentationssystem aus langlebigen PE-Komponenten. Für die Einleitung von gesammeltem Niederschlagswasser in Oberflächengewässer genügt der physikalische Absetzungsprozess. Im weiterentwickelten System der BIRCOprime® evo wurde den Sedimentationskammern eine Filtrationseinheit nachgeschaltet. „Damit eignet sich die technische Lösung auch für die Einleitung von belastetem Niederschlagswasser in das Grundwasser“, erklärt Marian Dürrschnabel. Die Behandlungsanlage eignet sich für Anschlussflächen von bis zu 800 Quadratmetern.

BIRCOcanal®: Sicherer Versorgungsweg für Kabeltechnik
Zum 1. Oktober 2023 verzeichnete die Bundesnetzagentur für den öffentlichen Raum 87.155 Normallade- und 21.111 Schnelladepunkte – Tendenz steigend. Für kommunale Planer und Bauherren nachhaltiger Infrastrukturen präsentiert BIRCO einen schwerlastbefahrbaren Versorgungskanal mit genügend Spielraum zur sicheren Verlegung von Leitungen, Kabeln und Rohren. BIRCOcanal® zeichnet sich durch hohe Belastbarkeit und große Flexibilität aus – für die zukunftsfähige Ausgestaltung kommunaler Infrastrukturen mit oberflächennahen Versorgungsleitungen. „Im Zuge der Energiewende können sich im Umfeld von Elektro- oder Wasserstofftankstellen andere Voraussetzungen ergeben, etwa durch eine erhöhte Frequentierung. Durch den einfachen Zugang und die modulare Bauweise ist das System jederzeit erweiterbar“, sagt Marian Dürrschnabel, Abteilungsleitung Produktmanagement, Forschung, Entwicklung & Anwendungstechnik bei BIRCO.

BIRCO erleben
Im Zentrum des Messestandes, auf dem BIRCO weitestgehend auf recyclingfähige Materialien setzt, dominiert ein abgehängter Kugelscreen. Er zeigt den natürlichen Wasserkreislauf, den der badische Systemanbieter in den Fokus seiner Betrachtung und tagtäglichen Arbeit rückt. Produkt- und Markeninformationen lassen sich interaktiv über Touchtables und Infoscreens einholen. Gleichzeitig lädt die offene Standstruktur mit Exponaten in Originalgröße zum persönlichen Austausch mit dem BIRCO-Messeteam ein.
Das innovative Standkonzept auf der IFAT unterstreicht das real-digitale Selbstverständnis des Traditionsunternehmens: „Unsere oberflächennahen Entwässerungssysteme verstehen wir im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung heute als Teil eines intelligenten und vernetzten Konzepts“, so Geschäftsführer Dr. Ingo Markgraf.

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Logo-Paket zum Download für die redaktionelle Nutzung

BIRCO seit 2024 mit neuem Markenauftritt

12.03.2024, Baden-Baden – Als Branchenführer schafft BIRCO innovative, ganzheitliche und digitale Systemlösungen für die Bereiche Oberflächen-Entwässerung, Wassermanagement und Grundwasserschutz. Der badische Systemanbieter stellt den nachhaltigen Umgang und Erhalt der Ressource Wasser in den Mittelpunkt seines Handelns und neugestalteten Markenauftritts – prägnant sichtbar im künftigen BIRCO-Leitmotiv: „Weil Wasser wertvoll ist“.

Für die redaktionelle Berichterstattung der (Fach-)Redaktionen haben wir das aktuelle Logo in den gängigen Formaten in „Print" und „Web" zusammengetragen. Weitere Formate können von uns auf Anfrage gerne direkt zugestellt werden.

Wir bitten Sie, bei künftigen Veröffentlichungen das neue Logo zu verwenden. Falls Sie in bestehenden Formaten das alte Logo eingebunden haben, so bitten wir um entsprechende Aktualisierung. Vielen Dank!

Das neue Markenbranding findet sich seit Jahresbeginn 2024 auf dem Werksgelände in Baden-Baden wieder wie auch auf der Website und den Social Media-Auftritten des Unternehmens, in der Geschäfts- und Fahrzeugausstattung, auf Präsentationsvorlagen und Visitenkarten sowie in der Anzeigengestaltung und in Broschüren. „BIRCO ist zuverlässig, aber auch dynamisch in Bewegung. Und diese neue Dynamik wird auch in unserer Außen- und Innendarstellung transportiert“, so Geschäftsführer Dr. Ingo Markgraf.

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"Offensiv, selbstbewusst und mutig"

"Offensiv, selbstbewusst und mutig"

Neue Ausrichtung bei bewährter Qualität: „BIRCO Water Cycle Solutions“

11.01.2024, Baden-Baden – Die inhaltliche Schärfung des Profils ist klar und selbstbewusst: Als Branchenführer schafft BIRCO innovative, ganzheitliche und digitale Systemlösungen für die Bereiche Oberflächen-Entwässerung, Wassermanagement und Grundwasserschutz. Der badische Systemanbieter stellt den nachhaltigen Umgang und Erhalt der Ressource Wasser in den Mittelpunkt seines Handelns und neugestalteten Markenauftritts – prägnant sichtbar im künftigen BIRCO-Leitmotiv: „Weil Wasser wertvoll ist“. Dabei transportiert die helle und frische Farbgestaltung des neuen Logos die Positionierung.

Die Folgen des Klimawandels sorgen dafür, dass Wasser für die wachsende Weltbevölkerung knapper wird. Das 1927 gegründete Traditionsunternehmen BIRCO rückt diese Thematik mit dem Markenrelaunch zum Jahresstart noch stärker in den Fokus. „Das neue Logo mit dem Claim ‘BIRCO Water Cycle Solutions‘ ist nicht nur selbstbewusst, mutig und international. Es vermittelt auf einen Blick, worum es bei BIRCO geht: um ganzheitliche und digitale Systemlösungen als Fundament für nachhaltige, ökologische und ökonomische Wasserkreisläufe. Und den Kern dieses Markenversprechens bilden das Engagement, die Innovationskraft und die gemeinsamen Werte unserer Mitarbeitenden“, erläutert Christian Merkel, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Elementare Bewegung
In das Zentrum seines symbolischen Wasserkreislaufs und ganzheitlichen Wirkungskreises stellt BIRCO den Menschen und seine Umwelt: „Ohne die Ressource Wasser können beide nicht existieren. Gleichzeitig ruft uns dieses Zusammenspiel ins Gedächtnis, wie wichtig unser Handeln im Hinblick auf eine enkeltaugliche Zukunft ist. Unser Leitbild verpflichtet uns dazu, dem Klimawandel mit technischen Innovationen und systemischen Lösungen in unseren Kompetenzfeldern Wassermanagement, Entwässerung, Versickerung, Behandlung, Retention sowie Grundwasserschutz nachhaltig zu begegnen. Es geht um die Erhaltung, Verteilung und den Schutz unserer kostbarsten Ressource Wasser. Das wollen wir noch stärker vermitteln“, ergänzt Geschäftsführer Dr. Ingo Markgraf.

Tradition im Flow
Eineinhalb Jahre nachdem die ersten Ideen für eine Neupositionierung der Marke ausgesprochen waren, präsentieren sich die Baden-Badener pünktlich zum Jahresstart im neuen Look. „Mit unserem Relaunch, angeführt von einem modernen und frischen Logo, machen wir bewusst den Spagat zwischen Neuem und Bewährtem. Weil wir wissen, was wir können, werden wir als Branchenführer auf unseren Kernmärkten mit noch breiterer Brust auftreten. In unseren Werten und Wesenskern bleiben wir der verlässliche und nahbare Partner für höchste Qualität“, so Merkel.

BIRCO will hohe Wellen schlagen
Das neue Markenbranding findet sich sehr präsent auf dem Werksgelände in Baden-Baden wieder wie auch auf der Website und den Social Media-Auftritten des Unternehmens, in der Geschäfts- und Fahrzeugausstattung, auf Präsentationsvorlagen und Visitenkarten sowie in der Anzeigengestaltung und in Broschüren. „BIRCO ist zuverlässig, aber auch dynamisch in Bewegung. Und diese neue Dynamik wird auch in unserer Außen- und Innendarstellung transportiert. Unsere neue Ausrichtung wird offensiv, selbstbewusst und mutig“, kündigt Markgraf sichtbare BIRCO-Wellen an.



Über die BIRCO GmbH
Die BIRCO GmbH ist spezialisiert auf ganzheitliche und digitale Systemlösungen für den nachhaltigen Umgang mit unserer wichtigsten Ressource Wasser. Im Fokus stehen dabei die Anwendungsbereiche (Regen-)Wassermanagement, Entwässerung, Versickerung, Behandlung, Retention und Grundwasserschutz. Im Jahr 1927 gegründet, zählt das Unternehmen heute 160 Mitarbeitende, die sich tagtäglich für die Sicherung enkeltauglicher Wasserkreisläufe einsetzen.

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