Aktuelles

 
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So schmeckt der Sommer: Der neue Heinrich-Newsletter ist da!

Alles online, oder was?! Wir sind der Frage auf den Grund gegangen, wer wo surft und was nutzt – mit dem Hintergrund, wie man dieses Wissen am besten für sein Unternehmen nutzen kann. Dazu gehört auch Influencer-Marketing. Was das genau ist? Das lesen Sie in unserem neuen Newsletter, pünktlich zum Sommeranfang.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und viele Aha-Momente!

Den Newsletter gibt’s hier.

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HEINRICH unterstützt Charta der Vielfalt

Gelebte Vielfalt als Chance für innovative und kreative Lösungen nutzen – für HEINRICH Kommunikation als neuester Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“ ist dieses Motto Maxime. Die Unternehmensinitiative zur Förderung von Diversität, deren Schirmherrin Angela Merkel ist, hat sich zum Ziel gesetzt, Vielfalt als Chance zu erkennen und zu unterstützen.

Ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Herkunft, Religion, Alter oder Geschlecht gleichermaßen Akzeptanz und Wertschöpfung erfahren, ist auch das Bestreben von HEINRICH.

Weitere Infos zur Charta der Vielfalt gibt’s hier.

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GPRA im Dialog: Peter Heinrich und Katharina Riepl im Gespräch

Die führenden PR-Agenturen Deutschlands mal aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenlernen – das ist das Ziel der Reihe „GPRA im Dialog“ des PR-Journals. Studierende aus ganz Deutschland interviewen Geschäftsführer der Agenturen, Volontäre und Praktikanten, um reale Einblicke in das Agenturleben zu bekommen.

Auch HEINRICH Kommunikation ist Teil der Kampagne. Die Studierende Julia Anna Moor aus Darmstadt führte ein Gespräch mit Peter Heinrich, Inhaber der Agentur, und Katharina Riepl, Volontärin bei HEINRICH. Sie beschreibt die Agentur, in der kreative Strategen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen Kunden jeden Tag mit ihrer Expertise begleiten, als vielseitig und flexibel.

Lust auf mehr? Den ganzen Bericht gibt’s hier.

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17. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Als Ende des Jahres 2016 das Pariser Klimaschutzabkommen in Kraft getreten ist, stellte dies einen Meilenstein der Nachhaltigkeits- und Umweltschutzbewegung dar. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung machte sich für seine 17. Jahreskonferenz, die am 29. Mai 2017 in Berlin stattfand, zum Ziel, die Theorie des Abkommens in konkrete Handlungsempfehlungen zu übersetzen.

Innerhalb verschiedener Foren und Diskussionsrunden tauschten sich Experten aus Forschung, Wirtschaft und Politik über den aktuellen Stand der Umsetzung des Pariser Abkommens und konkrete Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit aus. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel brachte ihre Expertise in die Jahreskonferenz mit ein und betonte, wie wichtig Bemühungen um Klimaschutz seien. Als CSR-Experte nutzte Peter Heinrich, Geschäftsführer von HEINRICH – Agentur für Kommunikation, die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich über Trends und Neuigkeiten zum Thema zu informieren.

 

Mehr Informationen zur Konferenz gibt’s hier.

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Social Media und B2B – wie passt das zusammen?

Fast jede Privatperson ist heutzutage in einem sozialen Netzwerk vertreten. Deswegen ist es für B2C Unternehmen mehr als naheliegend, dort selbst Accounts anzulegen und auf diese Weise mit Kunden in Kontakt zu treten. Dass Social Media aber durchaus auch im B2B-Marketing von Vorteil sein kann, beweist der aktuelle B2B-Social-Media-Report 2016. Brandwatch ermittelte mithilfe öffentlich verfügbarer Daten zur Mediennutzung die erfolgreichsten Social-Media-Kanäle im B2B-Bereich.

Die Firmen Evonik und Kuka Robotics beweisen, dass eine gut durchdachte Social-Media-Strategie unmittelbare Erfolge liefern kann. Beide Unternehmen haben 2016 neue Twitter- oder Facebook-Kanäle zu ihrem Portfolio hinzugefügt und landeten im Brandwatch-Ranking unter den Top 3.

Mehr zum Thema Social-Media-Marketing im B2B-Bereich gibt es hier!

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Agentur, was ist das eigentlich? – Die Tabularasa-Kampagne klärt auf

Manch einer wird sich gestern am 17. Mai gewundert haben: Die Webseite von HEINRICH Kommunikation erschien plötzlich in ganz neuem Design: Außer einem weißen Bildschirm und dem Aufruf „Mach was draus. Komm-in-die-Agentur.de“ war nichts zu sehen. Kein Fehler des Programmierers, sondern gewollt!

Insgesamt sechs führende Kommunikations- und Agenturverbände, wie zum Beispiel die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA), haben sich zusammengeschlossen und gemeinsam die Idee zu Tabularasa entwickelt. Auch HEINRICH Kommunikation beteiligt sich als Mitglied der GPRA an der Tabularasa-Kampagne, die dazu dient, junge Talente für ein einzigartiges Praktikumserlebnis in einer PR-Agentur zu begeistern und Vorurteile gegenüber dem Arbeiten in Agenturen auszuräumen. Während eines Praktikums besteht für Studenten die Möglichkeit, bei verschiedenen Agenturen in unterschiedliche Themenbereiche zu schnuppern und das Agenturleben hautnah zu erleben.

Die Arbeit in einer Agentur beginnt auf einem weißen Blatt, der Tabula rasa. Wie dieses weiße Blatt aber zu einer ganzen Kampagne oder einer wirksamen Marketingaktion wird, kann man beim Agentursurfing rausfinden. Wir, bei HEINRICH Kommunikation, freuen uns sehr, diese Kampagne zur Talentförderung unterstützen zu können und hoffen auf viele neue Gesichter in der PR-Branche!

Mehr Infos gibt’s hier.

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Inhalte in Sozialen Medien richtig gestalten – Tipps fürs Marketing

Knapp, individuell, bilderreich und teilbar: So sollten Inhalte in Sozialen Medien laut einer Studie der Agentur Universal McCann (UM) für 14- bis 19- Jährige aussehen. Zudem beeinflussen besonders zielgruppenrelevante YouTube-Persönlichkeiten und andere Influencer die Jugendlichen.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass die Befragten YouTube insbesondere zu Unterhaltungs-, aber auch zu Informationszwecken verwenden. Snapchat bietet neben seinem Spaßfaktor für diese Altersgruppe die Chance, ihr tägliches Leben zu verbreiten und zu teilen. Darüber hinaus bekämen die Teenager hier das Gefühl, in einer privaten Umgebung online aktiv zu sein. Laut UM nutzen die 14- bis 19-Jährigen Instagram ebenfalls zum Vergnügen. Bei Facebook gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie das Netzwerk eher als einen negativen Ort empfände, ihn aber vor allem verwendet, um Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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Peter Heinrich als Autor in „CSR und Kleinstunternehmen: Die Basis bewegt sich!“

Als CSR- und Kommunikationsexperte beleuchtet Peter Heinrich in seinem Beitrag „CSR – Kommunikation und Instrumente. Unternehmerische Verantwortung überzeugend vermitteln“ die Kommunikation als bereichs- und themenübergreifendes Bindeglied im CSR-Managementprozess.  Der Artikel sichert Kleinstunternehmen ein hohes Maß an Praktikabilität, ohne dabei auf die Klaviatur integrierter und umfassender Kommunikationsstrategien zu verzichten.

Heinrich legt aus der Perspektive des Kommunikationsprofis und CSR-Managers ein speziell für Kleinstunternehmen greifbares und übersichtliches Portfolio an CSR-Kommunikationsinstrumenten vor und erklärt nachvollziehbar kommunikative Anforderungen und Lösungsansätze einer verantwortlichen Unternehmensführung.

Hier gelangen Sie direkt zum Buch.

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PR-Agenturranking 2016: Wir sind unter den Top 10 im Bereich „Bauen, Wohnen, Einrichten“

Einen hervorragenden 10. Platz belegt HEINRICH Kommunikation im Ranking des PR-Journals 2016 in der Branche „Bauen, Wohnen, Einrichten“. Dieses und weitere Ergebnisse hat „PR-Journal“-Herausgeber Gerhard Pfeffer in seinem 21. PR-Agenturranking ermittelt.

134 Agenturen nahmen an Pfeffers Erhebung zur Umsatz- und Mitarbeiterentwicklung der Agenturen mit PR-DNA teil. Eingeflossen sind alle Daten, die bis zum Stichtag 10. April 2017 vorlagen. 40 der teilnehmenden Kommunikationsdienstleister haben ihre Ergebnisse mit Testaten belegt, darunter auch HEINRICH.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir im Ranking von Platz 15 auf Platz 10 vorgerückt sind. Das Ergebnis – verbunden mit unserer langjährigen Expertise – spornt uns an, weiterhin unser Bestes für unsere Kunden zu geben“, sagt Peter Heinrich.

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2017: Internet als Werbekanal Nummer 1

205 Milliarden US-Dollar sollen 2017 weltweit in Onlinewerbung investiert werden. Damit wird das Internet Spitzenreiter mit 36,9 Prozent der gesamten Werbeeinnahmen. Dieses Ergebnis prognostizierte die Mediaagentur Zenith. Laut Zenith rutscht der bisherige „Werbekönig“ Fernsehen auf Platz zwei hinter das Internet ab. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Zeitungen, Out of Home – dazu zählt beispielsweise Plakatwerbung – und das Radio. Investitionen in die Onlinewerbung sollen auch in den kommenden Jahren kräftig steigen. Zudem könnten 2019 die Sozialen Medien Print bei den Werbeeinnahmen überholen. Auch Deutschland wird dem globalen Trend folgen und in Social Media-Werbung investieren. Bei den beiden Printgattungen Zeitung und Zeitschrift sollen die Werbeeinnahmen sogar zurückgehen.

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