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Alles neu macht der März: Unser Frühlings-Newsletter ist da!

Im neuem Design informiert unser erster Newsletter in diesem Jahr, wie Sie mit dem Social Media-Riesen Facebook durchstarten, wie das Unternehmen PCI ihre Nachhaltigkeitskommunikation optimal umsetzt und warum sich eine kontinuierliche CSR-Berichterstattung – auch nach dem Nachhaltigkeitsbericht – lohnt.

Darüber hinaus haben wir einen Buchtipp zum Thema Content-Marketing und einen Veranstaltungstipp für professionelles CSR-Coaching, unter anderem mit Peter Heinrich, für Sie. Zudem treten Print und Online gegeneinander an: Wo wirken Anzeigen besser? Diese Frage lösen wir im neuen Newsletter auf.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Den Newsletter finden Sie hier.

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Vormerken: Dialogforum 2017

„Print und – oder Online. Wie erreichen wir Menschen heute und morgen?“ Um diese Frage dreht sich das dritte Ingolstädter Dialogforum. Erfahren Sie in spannenden Vorträgen und Diskussionen unter anderem, welche Kommunikationsform sich wann besser eignet und wie Sie Ihre Anspruchsgruppen jetzt und in Zukunft erreichen können. Diskutieren Sie mit namhaften Referenten, unter anderem Prof. Dr. Klaus Meier von der Katholischen Universität, Wolfgang Lux von LUX Unternehmensberatung, Stefan König vom Donaukurier und dem Journalist und erfolgreichen Foodblogger Thomas Gerlach.

Die im Jahr 2015 von HEINRICH initiierte Veranstaltung versteht sich als Plattform und Netzwerk für Entscheider unterschiedlichster Branchen zu aktuellen Kommunikationsthemen und findet jährlich statt.

Veranstaltungsort:
Ingolstädter Dialogforum 2017 – „Print und – oder Online. Wie erreichen wir Menschen heute und morgen?“
Donnerstag, 6. April 2017, 16:00 bis ca. 19:00 Uhr
HEINRICH Kommunikation, Gerolfinger Straße 106, 85049 Ingolstadt
Mehr Informationen finden Sie hier.

 

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CSR-Berichtspflicht: Bundestag verabschiedet Gesetz

Die CSR-Berichtspflicht gilt für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2017. Das hat der Bundestag Anfang März beschlossen. Für Unternehmen, Versicherungsunternehmen sowie Kreditinstitute bedeutet das, dass sie Angaben zur ihrer Nachhaltigkeit machen müssen. Die Berichtspflicht betrifft – wie im Entwurf vorgeschlagen – Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von mehr als 40 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme von mehr als 20 Millionen Euro. Die Betroffenen wählen selbst, auf welche Art und Weise sie berichten.

Bei folgenden Punkten weicht das Gesetz vom Entwurf ab: Spätestens vier Monate nach dem Abschlussstichtag müssen die Informationen offenliegen. Darüber hinaus gibt der Gesetzgeber keine Berichtstandards vor. Wendet ein Unternehmen keine bereits vorhandenen Richtlinien an, muss es sich dafür rechtfertigen.

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Customer Experience als zentrale Aufgabe für Unternehmen

In den kommenden fünf Jahren werden sich Unternehmen am besten durch das Kundenerlebnis von Wettbewerbern absetzen. Dieser Trend zeigte sich schon in den vorherigen Jahren. Neu ist, dass digitales Marketing beim Kundenerlebnis durch die Omnipräsenz von mobilen Endgeräten jetzt nicht nur umgesetzt werden kann, sondern auch wird.

Weitere Herausforderungen sind Innovationen im Produkt- und Service-Bereich sowie der Service am Kunden und die Produktqualität.

Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Digitale Trends 2017“ von Adobe und Econsultancy im Februar und März 2017. An der internationalen Umfrage nahmen mehr als 14000 Marketer aus Unternehmen sowie Agenturen teil.

Näheres zur Studie finden Sie hier.