Studie „Urbane Sturzfluten“ vorgestellt

Deutschlandweit nimmt die Anzahl an Starkregenereignissen und die Höhe der dadurch verursachten Schäden zu, wie es gerade in Bayern und Nordrhein-Westfalen zu sehen ist. Mittlerweile verursacht Starkregen 50 Prozent aller Überflutungsschäden. Doch es wird zu wenig getan, um diese Schäden zu verhindern. Das zeigt die neue Studie „Urbane Sturzfluten – Hintergründe, Risiken, Vorsorgemaßnahmen“, die die „Initiative Verantwortung Wasser und Umwelt“ jetzt auf der IFAT 2016 in München vorgestellt hat.
Besonders gefährdet sind laut Studie Wohn- und Industriegebäude, Infrastruktureinrichtungen und Verkehrsanlagen – und das nicht nur in flussnahen Lagen. Daher fordert die Initiative Kommunen, Grundstückseigentümer und die Wasserwirtschaft auf, aktiv zu werden. von der Datenerhebung und Gefährdungsanalyse bis zur Bauleitplanung und den entsprechenden Vorsorgemaßnahmen.

HEINRICH Kommunikation begleitet den Verband seit 2014 bei der Öffentlichkeitsarbeit

Die komplette Studie, der Forderungskatalog sowie Pressematerial stehen in unserem Presseportal zum Download bereit.