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HEINRICH Kommunikation in der RAS

Wir freuen uns über eine Veröffentlichung in der RAS – dem Wirtschaftsjournal für die Gebäudetechnik. In der Juli/August-Ausgabe des Fachmagazins ist unter der Rubrik „Blickpunkt“ ein Beitrag über das Thema Nachhaltigkeit beziehungsweise über die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der SHK-Branche erschienen. Unter dem Titel „Der Nachhaltigkeitsbericht – Die neue Imagebroschüre?!“ wird auf zwei Seiten ausführlich über die kommende Berichtspflicht, die damit verbundenen Chancen und die richtige Vorgehensweise bei der Erstellung eines glaubwürdigen und erfolgsversprechenden Nachhaltigkeitsbericht informiert. Immer wieder wird dabei der Bogen zur SHK-Branche geschlagen, in der bislang nur wenige Unternehmen über ihr gesellschaftliches Engagement berichten.

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier: RAS_Jul Aug 2015_Der Nachhaltigkeitsbericht_Die neue Imagebroschüre

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3. Bayerischer CSR-Tag: Wachstumsmotor Nachhaltigkeit

Unter dem Motto „Wachstumsmotor CSR – Weshalb die Zukunft der Wirtschaft Nachhaltigkeit heißt“ fand am 15. September der „3. Bayerische CSR-Tag“ in der IHK München statt. Auch die HEINRICH GmbH folgte neben weiteren rund 80 Teilnehmern der Einladung des Bayerischen Arbeits- und Sozialministerium und den neun bayerischen IHKs zur größten Netzwerkveranstaltung zu Corporate Social Responsibility in Bayern.

Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, sagte in seiner Begrüßungsrede: „Kleine und mittlere Unternehmen verstehen sich als Teil der Gesellschaft. Das wird am Flüchtlingsengagement aktuell besonders deutlich. Deshalb sind sie die idealen Vorreiter für ein nachhaltiges und verantwortliches Wirtschaften in Deutschland.“ Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger betonte im Anschluss daran, dass sich verantwortungsbewusstes soziales und ökonomisches Handeln der Unternehmen für die Gesellschaft und Unternehmen gleichermaßen auszahlt.

Moderatorin Sophie von Puttkamer führte durch die Diskussion mit Peter Driessen und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, der zuvor in seiner Keynote zum Thema „Fairness und Nachhaltigkeit im Wirtschaftsleben“ eindrucksvoll referierte. In den anschließenden Kurzpitches aus der Praxis gaben Vertreter der AUDI AG, BSH Geräte GmbH, AfB social & green IT gemeinnützige GmbH, Bauer Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG sowie Deuter Sport GmbH einen Einblick in das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen. Das Publikum hatte dabei die Gelegenheit, Anregungen und Ideen zu sammeln und mit den Unternehmensvertretern beim anschließenden Netzwerken in den direkten Dialog zu treten.

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IHK Köln: Peter Heinrich moderiert Workshop „Der Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht und Kür“

Ab 2017 verpflichtet die europäische Kommission bestimmte Unternehmen zur Berichterstattung über nichtfinanzielle und die Diversität betreffende Informationen. Die IHK Köln nahm diesen Beschluss zum Anlass, um in ihrer Themenreihe „Nachhaltigkeit und ökonomischer Erfolg“ über die Möglichkeiten und Facetten der Nachhaltigkeitskommunikation zu informieren. Am 14. September trafen sich zu diesem Zweck rund 70 Teilnehmer im Börsensaal der IHK Köln, um mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zu arbeiten und zu diskutieren.

Nach der Begrüßung durch Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, führte Professor Dr. Matthias Fifka vom Institut für Wirtschaftswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durch eine Podiumsdiskussion mit Vertretern regionaler Unternehmen und der Wissenschaft. Dabei wurde deutlich, dass bereits einige Unternehmen aktiv über ihr Engagement berichten oder aber die entsprechenden Konzepte in der sprichwörtlichen Schublade bereit liegen haben. Prof. Dr. Torsten Weber von der Cologne Business School appellierte an die anwesenden Unternehmer, ihr Engagement intern wie extern auch zu kommunizieren – unter der Voraussetzung, dass ausreichend Substanz hinter dem gesellschaftlichen Engagement steht.

Ganz nah dran an den Praktikern
Im Anschluss daran hatte das Publikum die Gelegenheit, sich in einem von insgesamt drei Workshops mit ausgewählten Praktikern auszutauschen. Peter Heinrich moderierte den rund einstündigen Workshop „Der Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht und Kür“, in dem die Teilnehmer detailliert über die kommende Berichtspflicht, den damit verbundenen Chancen und deren Umsetzung informiert wurden. Dabei erhielten sie auch einen exklusiven Einblick in die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts der HEINRICH GmbH. In einer abschließenden Übung zur Materialitätsmatrix waren die Teilnehmer dann aktiv gefordert.

Gemeinsam mit den beiden anderen Workshopleitern sowie einer Verbands-Vertreterin und Dr. Soénius wurden in einer abschließenden Diskussion vor dem gesamten Publikum die wichtigsten Impulse aus den Workshops zusammengetragen.

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Hochschule der Medien: Employer Branding wird zunehmend wichtiger

Knapp die Hälfte der mittelständischen Unternehmen, die im B2B Bereich tätig sind, haben ein Imageproblem. Die negativen Auswirkungen eines schlechten Rufs sind beispielsweise bei der Suche nach neuen Mitarbeitern und Fachkräften spürbar. Zu dieser Erkenntnis gelangt eine Studie der Hochschule der Medien, die im Sommer 2015 insgesamt 88 Fachleute aus den Sparten Handel, Produktion und Dienstleistung der unterschiedlichsten Branchen zum Thema Employer Branding und Produktreputation befragt hat.

26 Prozent der Befragten sind demnach der Auffassung, dass ein Unternehmen mit schlechter Reputation automatisch kein guter Arbeitgeber sein kann. Die Lösung der Problematik liegt für rund 60 Prozent der Umfrageteilnehmer in einer verbesserten Unternehmenskommunikation, da diese das Image des jeweiligen Unternehmens in der Öffentlichkeit beeinflussen kann. Dies kann sich wiederum positiv auf die Bewerberentscheidungen auswirken. Im Zuge einer erfolgsversprechenden Kommunikation kommt der Bildung einer präzisen Arbeitgebermarke eine besondere Aufmerksamkeit zu. Viele Unternehmen haben dies verstanden, die Budgets für Employer Branding in den Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gestiegen. Bereits 40 Prozent der befragten Mittelständler verfügen über eine definierte Arbeitgebermarke. Weitere 30 Prozent wollen zukünftig rund 10 Prozent mehr in diesen Bereich investieren.

Die vollständige Studie lesen Sie hier

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Social Media-Studie: Links werden bei Facebook am häufigsten eingesetzt

Welche Post-Typen generieren bei Facebook die meiste Interaktion? Dieser Frage ging ein amerikanischer Social Media Analytics-Anbieter nach, der über ein Jahr lang 100.000 Facebook-Fanpages und mehr als acht Millionen Beiträge analysierte. In rund 45 Prozent der Fälle wurden auf den untersuchten Facebook-Seiten Links veröffentlicht – und das mit niedrigen Interaktionsraten. Zum Vergleich: Die Veröffentlichung von Videos zählt zu den weniger genutzten Tools auf den Fanpages, die durchschnittliche Interaktionsrate übertrifft die der veröffentlichten Links jedoch um ein Vielfaches (Videos: 2.984; Links: 753). Sollte eines der Ziele des Facebook-Auftritts die Erhöhung der Interaktionen sein, so ist das Posten von alleinstehenden Links demnach weniger effektiv.

Die vollständige Studie in englischer Sprache finden Sie hier.

Quelle: http://www.pr-journal.de/