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Veranstaltungstipp: 2. Bayerischer CSR-Tag in der IHK Akademie München

Unter dem Motto „Neue Chancen für unsere Wirtschaft: Von CSR (Corporate Social Responsiblity) bis Social Entrepreneurship“ findet am Donnerstag, den 18. September 2014 der 2. Bayerische CSR-Tag in der IHK Akademie München statt. Auf dieser bayernweiten Netzwerkveranstaltung können Experten und Interessierte über Chancen und Herausforderungen von gesellschaftlichen Innovationen für Unternehmen diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, den Nutzen von CSR-Unternehmensansätze für die bayerische Wirtschaft offen darzulegen. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt darauf, wie kleine und mittlere Unternehmen durch CSR-Strategien ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit steigern können.

Termin: 18. September 2014, 13:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ort: IHK Akademie München, Orleansstraße 10-12, 81669 München

Weitere Informationen zum CSR-Tag und zur Anmeldung finden Sie hier.

Werfen Sie hier einen Blick in das Programm der Veranstaltung.

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CSR muss fest im Kerngeschäft eingebettet sein

René Schmidpeter, Corporate Social Responsibility (CSR)-Experte und Mitautor des Buches „CSR und Kommunikation. Unternehmerische Verantwortung überzeugend vermitteln“ von Herausgeber Peter Heinrich, hat für Springer einen Gast-Artikel über die Kommunikation von Corporate Social Responsibility verfasst. Darin beschreibt er, dass für eine glaubwürdige CSR-Kommunikation vor allem die feste Verankerung im Unternehmen elementar ist. Kampagnen ohne jeglichen Unternehmensbezug reichen hier nicht aus. Nur wenn CSR klar im Kerngeschäft eingebettet ist und alle Unternehmensbereiche umfasst, kann man damit überzeugen.

Die Kommunikationsabteilung hat dabei die zentrale Aufgabe sowohl eine konsistente CSR-Strategie zu entwickeln als auch kontinuierlich mit allen internen und externen Stakeholdern in den Bereichen Mitarbeiter, Markt, Umwelt und Gemeinwesen zu kommunizieren. Besonders wichtig ist weiterhin, dass der Einsatz der CSR-Kommunikation und die CSR-Instrumente passgenau sind. Dadurch kann CSR die Reputation und die Innovationsfähigkeit sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens fördern. In seinem Artikel verweist Schmidpeter auch auf das CSR-Buch von Peter Heinrich, in dem unter anderem die 360°-CSR-Stakeholder-Perspektive beschrieben wird.

Hier geht es zum vollständigen Artikel von René Schmidpeter.

Bild: Schmidpeter © Dr. René Schmidpeter

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KfW-Nachhaltigkeitsindikator: Deutschland wird nachhaltiger

Dem Nachhaltigkeitsindikator der KfW Bankengruppe zufolge bleibt Deutschland in Sachen Nachhaltigkeit weiterhin auf Kurs. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Indikatorwert für das Jahr 2013 von 0,3 auf 0,4 Punkte gestiegen. Diese positive Entwicklung ist in allen drei Nachhaltigkeitsdimensionen Wirtschaft, Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Umwelt wiederzufinden.

Zu den drei Teilindikatoren:

Wirtschaft
Der Teilindikator Wirtschaft verzeichnet im 10-Jahres-Rückblick einen überdurchschnittlichen Wert von 0,6 für 2013, was auf die gute Arbeitsmarktlage, die gestiegenen staatlichen und privaten Bildungsausgaben sowie die höheren Innovationsanstrengungen der Unternehmen zurückzuführen ist.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Für 2013 ergab sich in Sachen Gesellschaftlicher Zusammenarbeit das beste Ergebnis seit Beginn der Berechnungen. Der Grund hierfür ist der gering bleibende Anteil der Langzeitarbeitslosen und Niedrigqualifizierten sowie die besserwerdende Integration von Personen mit Migrationshintergrund. Nur der Teilaspekt Gesundheit stellt noch eine Herausforderung aufgrund der stetigen Bevölkerungsalterung dar.

Umwelt
Zwar gab es 2013 beim Teilindikator Umwelt auch eine leichte Verbesserung. Diese ist aber mit -0,3 (Vorjahr: -0,4) weiterhin unter dem Durchschnitt angesichts der immer noch unzureichenden Energieeffizienz und dem geringen Anteil an erneuerbaren Energien am Energieverbrauch.

Hier geht es zum vollständigen Artikel über den KfW-Nachhaltigkeitsindikator.