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Agentur Website relaunched

Leidenschaft, Innovationskraft, Kreativität und Teamwork. Dafür steht unsere neue Homepage. Sie wurde komplett vom HEINRICH-Team konzipiert und umgesetzt.  Die Site basiert auf modernsten Technologien wie HTML 5 und CSS3. Sie ist „responsive“ und passt sich damit automatisch an alle Endgeräte an, von Smartphone über Tablets bis hin zu Desktoprechnern. Der Homepageheader mit bewegten Bildern sorgt für einen frischen und knackigen Einstieg.  Klare Strukturen bieten eine benutzerfreundliche Handhabung und einfaches Navigieren auf der Website. Zudem bekommt der Leser durch die besondere redaktionelle Aufmachung informative Inhalte. Mithilfe des modernen Content- Management-Systems „WordPress 3“ kann die Seite von Redakteuren einfach gepflegt und erweitert werden. Darüber hinaus bietet das System eine seiteneigene Suchfunktion. Ältere Beiträge werden gespeichert und lassen sich jederzeit vom User abrufen und nachlesen. Auch das Presseportal ist individuell erweiterbar und kann vom Redakteur selbst gepflegt und aktualisiert werden. Ein weiterer großer Pluspunkt: Alle Inhalte sind mit den gängigen Suchmaschinen verknüpft und können jederzeit problemlos gefunden werden. „Die Website zeigt unsere Leistungsfähigkeit im Bereich Online. Wir bieten modernste Technik und aktuelle redaktionelle Inhalte aus einer Hand. Von der gestalterischen und inhaltlichen Konzeption über die Texterstellung und Fotoshootings, bis hin zur technischen Umsetzung, Programmierung und Betreuung. Davon profitieren unsere Kunden, denn Sie sparen Zeit und Geld“, erklärt Peter Heinrich. Wenn auch Ihre Internetpräsenz neu gestaltet oder überarbeitet werden soll, sprechen Sie uns gerne an:

info@heinrich-kommunikation.de

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Neuer Zertifikatslehrgang „CSR-Manager (IHK)“

Markus Lötzsch (rechts), Hauptgeschäftsführer der IHK Nürnberg für Mittelfranken, und Jürgen Raschke (links), Leiter des Fachbereiches Weiterbildung der IHK-Akademie Mittelfranken übergeben das deutschlandweit erste Zertifikat „CSR-Manager (IHK)“ an Peter Heinrich.

Pilotlehrgang erfolgreich beendet
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Industrie und Handelskammer (IHK) Nürnberg für Mittelfranken den Zertifikatslehrgang „CSR-Manager (IHK)“ entwickelt. Als bundesweites IHK-Konzept ausgelegt und in enger Anlehnung an internationale Standards umfasst der Lehrgang fünf Präsenzmodule. Er vermittelt praxisnah und kompakt entscheidendes Wissen zur erfolgreichen und innovativen Integration von CSR in das eigene Unternehmensmanagement.

Positive Resonanz der Teilnehmer
Als einer der zwölf Teilnehmer beendete Peter Heinrich, Geschäftsführer der Ingolstädter HEINRICH GmbH – Agentur für Kommunikation, im Juni 2013 erfolgreich den Pilotlehrgang. Über mehrere Wochen wurde den Teilnehmern ein übergreifendes CSR-Verständnis vermittelt sowie das entsprechende Handwerkszeug zur Entwicklung einer CSR-Strategie an die Hand gegeben. Peter Heinrich zieht Bilanz: „Der Zertifikatslehrgang ist hervorragend geeignet, um die unternehmerischen Potentiale von CSR zu erkennen und gezielt zu nutzen. Darüber hinaus können wir nun auf ein Netzwerk von erstklassigen Experten zurückgreifen.“

Fach- und Branchenexperten unter einem Dach
Parallel zum IHK-Lehrgang hat Peter Heinrich ein agenturinternes CSR-Projekt ins Leben gerufen, bei dem ein Expertenteam aus Beratung, Redaktion, Grafik und Projektsteuerung definiert wurde, um auch die Agentur nachhaltig aufzusetzen. „Mit unserer Expertise im CSR-Management und unserer langjährigen Kommunikations- und Branchenerfahrung können wir unsere Kunden jetzt optimal auf dem Weg durch den ganzheitlichen CSR-Prozess begleiten. Sie haben damit die Möglichkeit, Planung und Implementierung ihres CSR-Systems sowie die CSR-Kommunikation aus einer Hand zu erhalten.“

CSR-Symposium „Social Innovation“ – Unternehmen treiben mit Innovation soziale Erneuerung und Nachhaltigkeit voran

Führende CSR-Experten und Wirtschaftsethiker aus acht Nationen diskutierten auf Einladung des Zentrums für Humane Marktwirtschaft am 4. und 5. Juli 2013 in Salzburg über die Chancen von „Social Innovation“.

Welchen Beitrag kann die Wirtschaft zur Lösung der großen sozialen und ökologischen Probleme liefern? Ist „Social Innovation“, das neueste Management-Paradigma, ein sinnvolles Instrument? Mit dieser Frage beschäftigte sich die zweitägige Konferenz.

50 Fachleute aus den Bereichen Management, Wirtschaftsethik, CSR, Innovation und Technologie klopften das neue Schlagwort „Social Innovation“ auf seine Relevanz im Hinblick auf Unternehmensverantwortung („Corporate Social Responsibility“) und seine Brauchbarkeit in der Praxis ab. Das Ergebnis: „Social Innovation“ ist eine enorme Chance der Unternehmen, durch neue Produkte, Prozesse und neue Formen der Zusammenarbeit mit anderen Stakeholdern, gleichzeitig auch soziale Lösungen zu erzielen. Dabei gehen Unternehmensnutzen und gesellschaftlicher Nutzen Hand in Hand. „Unternehmen haben ein enormes Potenzial, einen Beitrag zur Lösung der globalen Probleme zu leisten“, betonte Bradley Googins (Boston), einer der weltweit führenden CSR-Experten. Denn große Institutionen und auch Regierungen zeigten, dass sie alleine nicht mehr imstande seien, die wirklich großen Herausforderungen wie Klimaschutz oder Nachhaltigkeit zu lösen: „Soziale Innovation ist die neue und fortschrittlichste Ausprägung der Unternehmensverantwortung“.

Dem Innovationsprozess eine zusätzliche Richtung geben

Thomas Osburg, Public-Affairs-Manager von Intel Europe und Social-Innovation-Experte, sieht einen wesentlichen Fortschritt, dass „soziale Innovationen“ auf die „DNA von Unternehmen“ aufsetzen können, den Innovationsprozess. Während CSR eher auf die Akzeptanz des Unternehmens in der Gesellschaft ziele, komme mit sozialer Innovation eine neue aktive Rolle der Unternehmen ins Spiel. Susan Müller (EBS Business School, Deutschland), Expertin für Social Entrepreneurship, zeigte einige Beispiele auf: Wenn etwa Versicherungen Aufklärung über gesunde Ernährung betreiben, fördert das die Gesundheit der Menschen und senkt die Kosten der Versicherung. Pharmafirmen entwickeln gemeinsam mit NGO‘s Programme gegen gefährliche Krankheiten, helfen damit dem Menschen und lernen neue Märkte kennen. Ähnliches gilt für High-Tech-Unternehmen wie etwa Intel, die in Regionen ohne Zugang zur Bildung Laptops und Lernprogramme zur Verfügung stellten. Susan Müller: „Social Innovation nützt der Gesellschaft und den Unternehmen.“

Nicht zuletzt könne „Social Innovation“ auch der Bekämpfung der Armut dienen, betonte mit Nachdruck Deepa Prahalad, Business Consultant und Autorin aus den USA. Mit „Social Innovation“ könnten auch jene rund vier Milliarden Menschen erfasst werden, die nur wenige Dollar pro Tag verdienten („Bottom of the Pyramid“) und die jetzt noch für die meisten Unternehmen als Konsumenten unsichtbar seien. Es gehe darum, dieser großen Gruppe von Menschen durch Innovationen Fähigkeiten und unternehmerische Chancen zu vermitteln. Das Schlagwort „Social Innovation“ sei daher weit mehr als das „nächste CSR“, bekräftigte Dr. René Schmidpeter, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für humane Marktwirtschaft: „Social Innvoation wird am Ende zum integrierten Lösungsmodell von Wirtschaft und Gesellschaft.“