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Arbeitgebermarke lässt oft zu wünschen übrig

Die Arbeitgebermarke enttäuscht viele Mitarbeiter in Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage der Meinungsforscher von Innofact. Für die Studie wurden in Deutschland insgesamt rund 680 Mitarbeiter befragt.

Eine Arbeitgebermarke muss gut gepflegt werden, um im „war for talents“ bestehende Mitarbeiter halten und potenzielle Mitarbeiter überzeugen zu können. Doch nach Ansicht der Studienteilnehmer ist das nicht immer der Fall. 21 Prozent finden, dass die Eigendarstellung des Unternehmens nicht ausreichend das transportiert, was die Firma ausmacht. 17 Prozent sagen sogar, dass der Unternehmensauftritt mehr verspricht, als er tatsächlich hält. Fast ein Drittel der Befragten ist der Meinung, dass insbesondere der Internetauftritt ihres Unternehmens verbesserungswürdig ist. Vor allem junge Mitarbeiter zwischen 16 und 29 Jahren sind kritisch im Bezug auf die Unternehmensdarstellung. Doch gerade sie sind aufgrund ihrer Erfahrung in den Recruiting-Kanälen des 21. Jahrhunderts, den Social Media, wichtig.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Mitarbeiter generell mehr in die Kommunikation miteinzubeziehen sind — denn ihre Position macht sie zu wichtigen Multiplikatoren, die sowohl im Arbeits- wie auch im Privatleben über ihr Unternehmen berichten können.

Wir haben den Bedarf an effektiven Employer Branding erkannt und entwickeln gemeinsam mit Ihnen Strategien, um Sie als potenziellen Arbeitgeber positiv darzustellen. Nähere Informationen zur Arbeitgeber-PR finden Sie hier.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

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Stakeholderkommunikation — der Schlüssel zum Erfolg

Laut der Studie „Stakeholder Integration“ von 2012 ist der Dialog zwischen deutschsprachigen Unternehmen und ihren Stakeholdern weiter ausbaufähig. Stakeholder sind zentrale Anspruchsgruppen, also nicht nur Kunden, sondern darüber hinaus alle relevanten Personengruppen wie Medienvertreter, Verbände, Mitarbeiter etc.

Viele Unternehmen müssen sich intensiver mit den Bedürfnissen dieser Stakeholder befassen, um passgenaue Kommunikationskonzepte zu entwickeln. Firmen und deren Anspruchsgruppen befinden sich in einem stetigen Veränderungsprozess. Deshalb müssen Firmen in ständigen Dialog zu ihren Stakeholdern treten. Nur so lassen sich Wünsche und Bedürfnisse der Dialoggruppen berücksichtigen. Die Stakeholderkommunikation ist ein enormer Erfolgsfaktor für einen Betrieb. Denn nur wer die Bedürfnisse und Anforderungen seiner Dialoggruppen kennt, kann auch gezielt darauf reagieren und eine emotionale Bindung zu seinen Anspruchsgruppen aufbauen.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.